Archive for the ‘MRT-Abdomen’ Category

Urologische Tumore

Donnerstag, 02. Februar 2012

Harnblasenkarzinom Staging: Wichtig: Unterscheidung T2 und T3 Stadium(Infiltration perivesikales Fett)

T- Status
Ta     nichtinvaisves papilläres Ca.
Tis     Ca. in situ („flat tumour“)
T1     Tumor infiltriert subepitheliales Bindegewebe
T2     Muskelinvasion
T2a     Infiltration nur bis in oberflächliche, inneren Hälfte der Muskulatur
T2b     Infiltration der äußeren Hälfte der Muskulatur

T3     Tumorinfiltration des perivesikalen Fett
T3a     mikroskopisch
T3b     makroskopisch
T4     Infiltration der unten genannten Nachbarstrukturen
T4a     Tumorinfiltrationj in Prostata, Uterus oder Vagina
T4b     Tumoriunfiltration von Becken- oder Bauchwand
N- Status
N1     solitärer Lymphknoten des kleinen Beckens metastastisch befallen (hypogastrisch, obturatorisch, iliakal extern oder präsakral)
N2     mehr als ein Lymphknoten des kleinen Beckens metastastisch befallen (hypogastrisch, obturatorisch, iliakal extern oder präsakral)
N3     Lymphknotenmetastase iliakal kommmun
M- Status
M1     Fernmetastasen

Urolog1Tumoren280106

 

Zervixkarzinom

Donnerstag, 12. Januar 2012

MRT-Staging:

(Darstellung der Lage des CA zum signalarmen Zervixstroma in T2.

Zervixstroma durchbrochen, parametrane Infiltration)

Technik: T2 sag./ax. in Zervixachse anguliert;Protonenwichtung axial;LK <= 8mm

Staging des Zervixkarzinom mit der T2 Wichtung, Infiltrationstiefe.

Kontrastmittel zur Darstellung Infiltration Harnblase, Rektum, Narbenbildung, Rezidiv.

Infiltration der Vagina am besten zu beurteilen mit vaginaler Gabe von Ultraschallgel,

30-50ml über Magenspritze, Vorlage mit Windel.

Staging des Zervixkarzinoms durch T2 Sequenzen, Darstellung der Lage des CA zum signalarmen

Zervixstroma in T2. Zervixstroma durchbrochen, parametrane Infiltration.

Befund: Größter Durchmesser des Zervixkarzinoms, Infiltration parametran Ja oder Nein ?

Bei parametraner Infiltration Beteiligung von Harnblase, Rektum, Vagina ? N-Staging ?

6 Monate nach Radiatio Untersuchung mit Km, Narbe, Rezidiv, LK > 10mm.

Literatur

Mittwoch, 11. Januar 2012

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Endometriumkarzinom

Mittwoch, 11. Januar 2012

MR – Diagnostik Staging:

Technik: Buskopan, halb gefüllte Harnblase, KM Untersuchung des Corpus uteri nach 2 min 30 sec. p.i..

T2 sag, ax. anguliert in Corpusrichtung.; T1 FAT SAT ax. sag. nach KM. Gegf. DWI.

Abgrenzung der Infiltrationstiefe durch die Lage der signalarmen Übergangsschicht.

Infiltrationstiefe des Endometrium:

Low risk             <50%>   Highrisk

T1A (Übergangsschicht nicht durchbrochen) < 50% >  T1B Infiltration

N-Staging durch Darstellung der abdominellen LK. LK >= 8 mm ?

Hämatometra( evtl. signalarmer Spiegel Flüssigkeit T2); Serometra.

Abgrenzung benigner Befunde: Endometriumpolyp,Leiomyom, stark signalarmes

Endometrium bei Adenomyosis uteri.

Die Sichtbarkeit und Intaktheit der hypointensen Übergangszone, der so genannten „junctional zone“ auf T2-gewichteten Bildern, die histologisch der inneren Myometriumschicht entspricht, ist für die Stadieneinteilung entscheidend. Atrophie, externe Hormonzufuhr und begleitende subendometriale Leiomyome erschweren die Erkennbarkeit der Übergangszone in T2-Wichtung.Endometriumkarzinome zeigen auf T1-gewichteten Aufnahmen eine geringere KM-Aufnahme als das umgebende Myometrium und heben sich hypointens davon ab. Eine früharteriell stärker KM aufnehmende Grenzlinie zwischen Tumor und Myometrium (subendometriale Grenzzone) bildet ein Kriterium des intakten Myometriums. Diese Linie scheint sich ebenfalls auf diffusionsgewichteten Aufnahmen darzustellen und bildet ein weiteres Bildmerkmal für die Erkennung einer myometrialen Infiltration.

Stadium Ia Tumor begrenzt auf Endometrium
Stadium Ib Tumor infiltriert bis zur Hälfte der Muskelschicht der Gebärmutter
Stadium Ic Tumor infiltriert über die Hälfte der Muskelschicht der Gebärmutter
Stadium IIa Tumor infiltriert die sog. endozervikalen Drüsen
Stadium IIb Tumor infiltriert den Gebärmutterhals
Stadium IIIa    Die Tumorzellen sind auf die Oberfläche der Gebärmutter nach außen durchgebrochen, infiltrieren den Eileiter oder die Eierstöcke oder Tumorzellen sind in der Bauchflüssigkeit nachweisbar
Stadium IIIb Befall der Vagina
Stadium IIIc Metastasen in den Lymphknoten im Becken oder entlang der Hauptschlagader
Stadium IVa Infiltration von Tumorzellen in die Schleimhaut der Harnblase oder des Enddarmes
Stadium IVb Fernmetastasen oder Lymphknoten im Bereich der Leisten

Dorsal agenesis of the pancreas

Sonntag, 01. Januar 2012

The diagnosis of dorsal agenesis of the pancreas was made based on the imaging studies performed to evaluate the patient’s abdominal pain. CT scanning demonstrated the pancreatic head, with absence of the pancreatic neck, body, and tail ventral to the splenic vein (see Figures 1 and 2). These results were followed up with MRCP, which confirmed the absence of the body and tail of the pancreas as well as the dorsal ductal system, accessory duct, and minor papilla.

The human pancreas forms from the foregut endoderm’s dorsal and ventral buds during embryogenesis. Failure of the dorsal pancreatic bud to develop can potentially result in agenesis of the dorsal pancreas, an extremely rare congenital anomaly.[1] The dorsal bud forms the upper part of the head, body, and tail of the pancreas. These drain through the duct of Santorini into the minor papilla. The ventral bud forms the major part of the head and uncinate process that drains through the duct of Wirsung into the major papilla.[1] The main pancreatic duct drains through both the major and minor papilla. Agenesis of the dorsal pancreatic duct can result in a complete or partial anomaly.

Complete agenesis of the dorsal pancreas has rarely been described in the medical literature. The diagnosis is usually made when a patient with abdominal pain undergoes diagnostic radiologic testing. Dorsal agenesis of the pancreas is suggested when the body and tail of the pancreas are not visualized ventral to the splenic vein. This may be seen on abdominal ultrasonography or CT scanning.[1] The diagnosis should be confirmed by MRCP or endoscopic retrograde cholangiopancreatography (ERCP) to demonstrate absence of the pancreatic dorsal duct system.[2] During either MRCP or ERCP, the diagnostic triad is required to confirm the diagnosis. This triad includes absence of the dorsal ductal system, the accessory duct or duct of Santorini, and the minor papilla.

Clinically, these patients can present with recurrent pancreatitis, jaundice, and/or a medical history of diabetes mellitus. Most patients, however, remain asymptomatic.Therapie: Diabetes mellitus, Enzymsubstitution.

Artikel Medscape: Dorsale Agenesie des Pankreas

Multimedia

Samstag, 26. November 2011

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Autoimmun-Pankreatitis

Freitag, 05. August 2011

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Pankreas divisum

Freitag, 26. November 2010

Zitiert Hellerhoff WIKI

Duktus santorini

Wirsungianuszele mit Mündung des D. pankreatikus in den D. santorini.

Eigene Darstellung Sekretin MRCP

PankreasLiteratur

Samstag, 29. November 2008

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MRT Prostata_Blase

Donnerstag, 01. Mai 2008

Namenlos

Prostata_MRT_Guidlines_2016

multiparameter_Prostata_mrt_deutsch

prostatakarzinom

prostatakarzinom_Grading_mit_MRT_Diffusion

www.prostata_PSA

Allerdings sind nur ca. 50% der Prostatakarzinome
tastbar und ca. 50% der tastbaren Knoten sind histologisch keine Prostatakarzinome. Der PSA-Wert kann einerseits den kritischen Grenzwert von 4,0 ng/ml auch bei benigner Prostatahyperplasie
(BPH) und akuter oder chronischer Prostatitis überschreiten. Andererseits haben aber bis zu 25% der Patienten mit PCA einen „normalen“ PSA-Wert .

Bei Beachtung der einschlägigen Kontraindikationen kann Butylscopolamid (Buscopan®) oder Glukagon zur Verringerung der Darmbewegung eingesetzt werden. Allerdings reicht es meistens, den Ballon der ERC im entleerten Rektum mit 80–100 ml Luft zu füllen.Die ERC ist richtig positioniert, wenn ihre konkave Vorderfläche der konvexen, dorsalen Fläche der Prostata glatt anliegt und die Spulenartefakte im Bild beidseits nahe am neurovaskulären Bündel
der Prostata liegen .Eine entsprechende Markierung am Stiel der ERC zeigt dann nach ventral.

Die MR-Spektroskopie der Prostata erkennt das PCA an dessen deutlich erhöhtem Cholinsignal, während das Zitratsignal normal oder verringert sein kann. Entscheidend
für die Diagnose ist das Verhältnis der Flächenintegrale unter den Kennlinien der verschiedenen
Stoffwechselprodukte im MR-Spektrum [9, 16, 8]. Für (Cholin+Kreatin)/Zitrat sind verschiedene
Grenzwerte veröffentlicht worden. Ein guter Anhaltswert für gesundes Prostatagewebe der peripheren
Zone in der MRS bei 1,5 T ist jedoch (Cholin+Kreatin)/Zitrat <0,5

  • Mrt: 
  • Die meisten malignen Herde waren hochgradig hypointens (83 %), keiner war isointens. Die benignen keilförmigen Herde hingegen waren meist nur gering hypointens (57 %); die übrigen benignen Läsionen stellten sich hochgradig hypointens (30 %) oder isointens (13 %) dar. Die durchschnittlichen quantitativen Werte des scheinbaren Diffusionskoeffizienten (ADC) waren in den malignen Herden signifikant geringer als in den benignen (1,13 ± 0,11µm²/ms vs. 1,52 ± 0,27µm²/ms). Als häufigstes Merkmal der malignen keilförmigen Herde erwies sich das frühzeitige Enhancement in der DCE-MRT (58 %); bei den benignen Herden hingegen gab es das frühzeitige Enhancement zumeist nicht.

Sequenzen:
T1FSE Prostata u. Becken axial/T2FSE Prostata in 3 Ebenen,

Diffusonssequenzen, dynamische KM Sequenzen.

MRT_Prostata_Blase

CA_BPH_Prostata_Review

Prostatacancer: Diagnosis and Staging

PSA Bestimmung und Prostate Health Index (phi):

Für den Prostate Health Index (phi) werden die drei Marker PSA, freies PSA und [-2]proPSA zu einem Ergebnis (phi) verrechnet.

Literaturübersicht zum Prostate Health Index phi

phi-Kliniker-Broschüre

phi-Laborliste Deutschland

Individualized Risk Assessment of Prostate Cancer:

http://deb.uthscsa.edu/URORiskCalc/Pages/uroriskcalc.jsp

 

 


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