Archive for the ‘Skeletttumoren’ Category

Prostata Knochenmetastasen

Montag, 08. Juli 2019

Osteoonkologie_Prostata

D as Prostatakarzinom zählt zu
den Tumoren, die häufig
Knochenmetastasen induzie-
ren. Eine hohe diagnostische Genau-
igkeit sowohl hinsichtlich des Pri-
märtumors als auch einer eventuellen
Knochenmetastasierung lasse sich
mit dem PSMA-PET/CT (PSMA:
Prostataspezifisches Membrananti-
gen) erreichen, sagte Dr. med. Jo-
chen Hammes von der Klinik und
Poliklinik für Nuklearmedizin am
Universitätsklinikum Köln. Bei die-
sem Verfahren wird PSMA, welches
weitgehend spezifisch an Prostata-
krebszellen bindet, mit einem Radio-
liganden markiert und auf diese Wei-
se zum Tracer umfunktioniert.
Bislang wird das PSMA-PET/
CT zur Abklärung biochemischer
Rezidive angewendet. Im Rahmen
der ambulanten spezialfachärztli-
chen Versorgung (ASV) ist auch bei
GKV-Patienten eine Vergütung
möglich, wenn eine MRT des Be-
ckens keinen auffälligen Befund er-
geben hat. Aber auch in einzelnen
Fällen einer weit fortgeschrittenen
Primärerkrankung könne der Ein-
satz der Methode sinnvoll sein, ur-
teilte Hammes.

Knochentumoren D.D.

Sonntag, 28. Juni 2015

Skeletttumore

Interessant:: Siehe Kommentar Knochenmetastase oder Enostose    800 HU <  

Unterscheidung durch den HU Schwellenwert

Zufallsbefunde

Bindegewebige_Knochentumore

Chondrogene_Knochentumoren

Grundlagen

DD_Laesionen

Ossaere_Knochentumoren

Vaskulaere_Knochentumoren

Knochengranulome

Neurogene_Knochentumoren

Osteomyelogene_Knochentumoren

Tumor_like_Lesio

 

Benigne Knochenlaesionen

 

 

Fibröse Dysplasie

Dienstag, 09. Juli 2013

Langerhans-Zell-Histiozytosis X Eosinophiles Granulom

Dienstag, 09. Juli 2013

Kalvariatumore

Dienstag, 09. Juli 2013

 

Hämangiom

Nicht ossif. Knochenfibrom

Aneurysmatische Knochenzyste

Eosinophiles Granulom

M. Paget

Fibröse Dysplasie

M. Gorham

Plasmozytom

Metastase/ Osteolyse

Osteomyelitis

 

Skeletttumoren

Freitag, 07. Januar 2011

TumoraehnlicheLaesion

maligneTumorenSkelett

benigneTomorenSkelett

leavemealone1

leavemealone2

WSTumore2

█ Notochordales Riesenhamartom
(GNH, „giant notochordal hamartoma“)
Diese zuerst von Mirra und Brien [7] beschriebene
Entität unterscheidet sich von sog. notochordalen Resten
dadurch, dass sie histologisch eine gewisse Ähnlichkeit
mit dem echten Chordom hat, aber biologisch
eher einem Hamartom entspricht, das bis zur Pubertät
eineWachstumstendenz besitzt, dann aber sistiert. Vor
allem führt das GNH nicht zu Zerstörungen.
Morphologie. Radiologisch (Projektionsradiogramm/
CT) dominiert eine Sklerose in dem befallenen Wirbelkörper,
das Szintigramm ist aber negativ. Im T1-Bild ist
der Befund signallos, im T2-Bild signalreich – sofern die
Sklerose nicht zu ausgeprägt ist. Diese Symptomatik
konnten wir bisher an 2 Fällen bestätigen, es gibt aber
in der Literatur bisher keine größeren Serien, sodass
von einem typischen radiologischen Befund noch nicht
gesprochen werden sollte. Unsere beiden Fälle waren
Zufallsbefunde, weshalb wir uns auch nicht genötigt
sahen, eine bioptische Abklärung herbeizuführen. Differenzialdiagnostisch
kam höchstens noch eine nicht
fragmentierte Osteonekrose infrage, die beiden Patienten
hatten jedoch keine entsprechenden Risikofaktoren.
Ein Lymphom oder ein reaktiver Prozess z.B. bei
irgendeiner Spondyloarthritis schied aus, da das Szintigramm
negativ war.


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