Archive for the ‘CMRT-Tumoren’ Category

Tumore hintere Schaedelgrube

Samstag, 16. Juli 2016

Kleinhirntumore

Neuroepitheliale Zyste

Mittwoch, 08. Juni 2016

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Durales Lipom

Montag, 11. August 2014

Durales Lipom frgl. altes subdurales Haematom nach SHT anamnestisch vor Jahren.

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Hirntumor Pseudoprogression

Freitag, 28. März 2014

Problematik Pseudoprogression vs. Progression in der Bildgebung

Bei Patienten, die innerhalb der ersten 6 Monate nach TMZ-Radiotherapie wegen des Verdachts einer echten Progression operiert wurden, fand sich in 46% eine Nekrose, aber kein Tumor.6 Das wirft die Frage auf, inwieweit derzeit die Unterscheidung zwischen Tumorprogression, Pseudoprogression und Nekrose mittels Bildgebung möglich ist. Während die MRI-Untersuchung, inklusive der rCBV (Beurteilung des regionalen Blutvolumens), die eindeutige Unterscheidung nicht erlaubt, kann mithilfe der MR-Spektroskopie zwischen Rezidivtumor und Nekrose differenziert werden.7 Das 18-Fluorodeoxy-D-glucose([18F]FDG)-PET wird zwar auch für die Differential-diagnose Nekrose – Tumorprogression verwendet, hat jedoch nur eine eingeschränkte Aussagekraft. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass durch Verwendung anderer Tracer, wie z.B. des 18-Fluoroethyltyrosin, die Unterscheidung von behandlungsbedingter Nekrose und Tumorprogression optimiert wird. Trotzdem wird aus praktischen Gründen und Verfügbarkeit meist erst die MRI-Verlaufsuntersuchung darüber Auskunft geben können, ob eine Pseudoprogression oder ein echte Frühprogression vorliegt. Brandes et al konnten nachweisen, dass beim ersten MRI nach Abschluss der Radiochemotherapie bei etwa 50% der Patienten ein, auf Progression suspekter Befund zu erheben war.4, 5 Mit dem zweiten MRI teilte sich diese 50%-Gruppe in 30% Pseudoprogression und 20% echte Frührezidive.

Relevanz der Pseudoprogression

Da die Unterscheidung Progression – Pseudoprogression für die Prognose und damit für eventuelle Folgetherapien von größter Bedeutung ist, sollte sie, selbstverständlich unter Berücksichtigung des klinischen Status und des ebenfalls als Verlaufsindikator dienenden aktuellen Steroidverbrauchs, angestrebt werden. Bei asymptomatischen Patienten mit Verdacht auf Pseudoprogression ist eine Fortsetzung der TMZ-Therapie indiziert. Bei klinisch symptomatischen Patienten ist die chirurgische Intervention mit dem Vorteil einer zusätzlichen Histologiegewinnung zu überlegen. Als Therapieoption bei progredienten Tumoren sind die Operation, eine kleinvolumige Zweitbestrahlung, ein alternatives Chemotherapieschema bis hin zur Best Supportive Care zu nennen.

Aminosaeure_PET_SPECT_Untersuchungen_bei_zerebralen_Gliomen_2013-07_01 sensitiv._spezif.:90% 

 

FLAIR-Signalanstieg der Flüssigkeit in der Resektionshöhle
als früher Rezidivparameter:

Flair_Rezidiv

 

 

Tumfaktive MS

Freitag, 29. November 2013

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Langerhans-Zell-Histiozytosis X Eosinophiles Granulom

Dienstag, 09. Juli 2013

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Pseudotumor cerebri

Dienstag, 12. März 2013

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Checkliste Hirntumor

Dienstag, 01. Januar 2013

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Hirntumoren/Literatur

Mittwoch, 09. November 2011

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Epidermoidrezidiv

Montag, 17. Januar 2011

Zstd. n. OP und Rezidivoperation einer Epidermoidzyste des Kranium links

paramesial. Jetzt erneutes Rezidiv.

Das differenzialdiagnostische Dilemma:
Epidermoid oder Arachnoidalzyste bei
Raumforderungen im Kleinhirnbrückenwinkel
kann mit Hilfe der modernen
MRT gelöst werden. Die Anwendung
von CISS, FLAIR oder Diffusionssequenzen
erlaubt eine sichere Unterscheidung
und macht die CT-Zisternographie
überflüssig

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CMRTEpidermoidzyste


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