Archive for the ‘CT-Aorta’ Category

Koronares CT KHK

Mittwoch, 24. August 2016

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Thoraxschmerz

Freitag, 13. November 2015

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Aneurysmen der Aorta ascendens

Freitag, 27. Juli 2012

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Aneurysma T. coeliacus

Mittwoch, 23. November 2011

Aneurysma mit Verschluß des Truncus coeliacus:

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Klassifikation thorak. Aortenaneurysma

Samstag, 05. Februar 2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Aortendissektion

Einteilung

Bis auf weiteres soll jetzt vom Aortenaneurysma die Rede sein. Man kann das Aortenaneurysma auf verschiedene Arten klassifizieren und zwar nach

Lokalisation, nach Form und nach Ätiologie.

Die einfachste Klassifizierung ist die nach der Form. Die häufigere Variante ist das

·        fusiforme Aneurysma, eine zylindrische Erweiterung, die verschiedene Aortensegmente betreffen kann.

Seltener ist das

·        sacculäre Aneurysma: es hat eine höhere Tendenz zur  Spontanruptur und mit der Diagnose ist unabhängig von der Größe die Operationsindikation gegeben.

Aneurysma verum

Echte Aneurysmen

das „echte“ Aneurysma, betrifft alle drei Wandschichten: Intima, Media, Adventitia

Aneurysma spurium

das „falsche“ Aneurysma

Nach Gefäßverletzung tritt Blut aus, es bildet sich ein Hämatom um das Gefäß. Dieses wird dann narbig umbaut und bildet die Aneurysmawand

dissezierende Aneurysmen

durch einen Riß in der Intima strömt Blut zwischen Intima u. Media

fortschreitende Aufsplitterung des Gefäßes mit evtl. Rückstrom ins Gefäßlumen ( Inselbildung)

chronisch

traumatisch bedingte Aneurysmen

http://www.herz.at/therapien/Aneurysmen/aneurysmen_1.htm

Aortenaneurysmaruptur

Samstag, 05. Februar 2011

Endoleaks Beispiele

Sonntag, 30. Januar 2011

Endoleak Typ 1 und 2 (Offene A. mesenterika inferior).

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Nachsorge nach TPEG(Aortenstent)

Sonntag, 30. Januar 2011

Fragestellungen in
der Nachsorge nach TPEG
Hier sind zu nennen:
1. Integrität des Stentgraftes und Stabilität
der Position.Unabhängig von
angiographischen Verfahren sollen
Materialdefekte, Stentmigrationen
und Dislokationen dargestellt
werden.
2. Dichtigkeit der Prothese.Hierzu gehört
nicht nur der positive Nachweis
einer Perfusion des ausgeschalteten
Aneurysmasackes im Falle einer
Leckage, sondern vielmehr der möglichst
sichere Ausschluss einer Restperfusion.
Da kleine Leckagen nicht
immer zu einer sichtbaren Kontrastmittelanreicherung
auch auf Spätaufnahmen
führen,muss in der

Nachsorge nach TPEG auch die Größe
des Aneurysmasackes erfasst werden,
um aus einer fehlenden Rückbildung
oder gar einer Größenzunahme
auf ein bisher nicht nachgewiesenes
Leck rückzuschließen.
3. Formänderungen des Aneurysmas
im Verlauf oder Konfigurationsänderungen
des Endografts können sekundär
eine unzureichende Abdichtung
der proximalen oder distalen
Verankerung bedingen. Je näher die
Endoprothese an die Nieren- oder
Viszeralarterien in der Bauchaorta
bzw. an die supraaortalen Gefäße in
der thorakalen Aorta heranreicht,
bzw. nicht prothesenüberzogene
Stentmaschen diese akzidentell oder
gewollt überdecken, desto wichtiger
ist im Verlauf die zuverlässige Beurteilung
dieser aortalen Seitäste,um
sich entwickelnde ostiale Stenosen
oder Verschlüsse zu erkennen.
4. Zweiterkrankungen der Aorta: Analog
zu offen gefäßchirurgisch behandelten
Patienten können auch Patienten,
die wegen eines Aneurysmas
oder einer Dissektion endovaskulär
behandelt wurden, an anderen Abschnitten
der Aorta weitere Aneurymen
oder Rezidivdissektionen entwickeln.
Das Nachsorgeintervall für
diese Fragestellung liegt bei 1–2 Jahren.
5. Wie in allen anderen Bypässen und
Stents können sich in Endografts
Stenosen und Verschlüsse entwickeln,
nach denen in der Regel
aufgrund entsprechender klinischer
Beschwerden gesucht wird. Sie sind
damit nicht eine primäre Fragestellung
in der Nachsorge des TPEG.

Tabelle 1
Klassifikation der Endoleckagen
Typ Definition
I Undichtigkeit der proximalen oder
distalen Verankerung
II Perfusion des Aneurysmas über offene
Seitäste (Lumbalarterien, A.mes. inf)
III Prothesendefekte inkl. Undichtigkeit
der Andockstelle des kontralateralen
Schenkels
IV Porosität des Prothesenmaterials mit
systemischem Druck im Aneurysma
V Endotension: systemischer Druck
im Aneursma ohne nachweisbares Leck

Endoleak Aortenaneurysma

Samstag, 29. Januar 2011

Endoleaktyp Beschreibung/Häufigkeit

Typ I  undichte proximale oder distale Verankerungsstelle
Typ II  retrograde Durchblutung über Seitenäste des Aneurysmas
Typ III  Diskonnektionen und Materialdefekte der Prothese
Typ IV  Porosität des Graftmaterials
Typ V Durchmesserzunahme des Aneurysmasacks > 0,5 cm trotz fehlendem Endoleaknachweis

Als vorbereitende Therapie können die Seitenäste
des Aneurysmas embolisiert werden (Ausnahme:
Notfall-EVAR). Ziel ist die Vermeidung einer
retrograden Perfusion des Aneurysmasacks über
die Lumbalarterien oder die A. mesenterica inferior
(Typ-II-Endoleak)

Typ-I-Endoleak
Ein Typ-I-Endoleak wird durch eine undichte
proximale oder distale Verankerungsstelle verursacht.
Gründe dafür können Stentprothesen mit
zu geringem Durchmesser oder eine Erweiterung
des Aneurysmahalses bei fortschreitender
Aneurysmaerkrankung sein.
Vermeidung eines Typ-I-Endoleak:
exakte präinterventionelle Vermessung
des Aneurysmahalses,
Ausschluss von Patienten mit ungünstigen
anatomischen Voraussetzungen (zu kurzer
Aneurysmahals, Mindestlänge: 15 mm),
Ausschluss von Patienten mit starker
Angulierungen des Aneurysmahalses,
Überdimensionierung der Stentprothesen
um 15–25% gegenüber dem Gefäßdurchmesser,
so dass diese durch die radialen
Expansionskräfte an der Gefäßwand fixiert
wird; gilt auch für die iliakalen Segmente,

Weiterentwicklung der Verankerungsmöglichkeiten,
z.B. durch Häkchen.
Therapie:
Nachdilatation der proximalen
Verankerungsstelle,
Implantation eines proximalen oder distalen
Verlängerungsstückes für die Stentprothese,
bei Endoleaks, die durch eine sekundäre
Dilatation des Aneurysmahalses verursacht
werden, ist eine Explantation der Prothese
in einer Operation erwägen und eine konventionelle
Therapie anzuschließen
(Konversions-Op)

Typ-II-Endoleak
Ein Typ-II-Endoleak entsteht durch eine retrograde
Durchblutung von Seitenästen des Aneurysmas.
Entscheidend ist die Anzahl der
offenen Seitenäste zum Zeitpunkt des Eingriffes.
Nach Freisetzen der Stentprothese wird der
antegrade Blutstrom in die noch offenen Seitenäste
unterbrochen. Durch die Umkehr des
Druckgefälles kann in diesen Gefäßen eine Flussumkehr
stattfinden. Je nach Anzahl der offenen
Seitenäste und den Druckverhältnissen fungieren
einige als Einstrom-, andere als Ausstromgefäße
und können dadurch eine Kollaterlazirkulation
innerhalb des Aneurysmasacks unterhalten. Sie
können dann nachgewiesen werden, wenn ein
gerichteter Blutfluss innerhalb des Endoleaks
etabliert ist, um eine Kontrastmittelaufnahme zu
ermöglichen.
Manchmal sind vorhandene Endoleaks wegen
eines Druckausgleichs nicht sicher nachweisbar,
lassen sich aber unter Umständen durch eine
selektive Angiografie nachweisen.
Risikofaktoren für Typ-II-Endoleaks sind offene
Lumbalarterien und die A. mesenterica inferior.
Manchmal können sich Endoleaks spontan wieder
verschließen. Nimmt der Durchmesser des Aneurysmasacks
wegen des Endoleaks zu, besteht eine
Behandlungsindikation.
Therapie:
Beobachtung/Verlaufskontrolle,
Ligatur in einer chirurgischen Operation,
Embolisation mit Coils oder Flüssigkeiten

Typ-III-Endoleak:
Ein Typ-III-Endoleak entsteht durch Diskonnektionen
und Materialdefekte im Bereich der
Prothesenschenkel. Hier besteht immer eine
Behandlungsindikation.
Therapie:
Implantation einer weiteren Stentprothese
in die bereits vorhandene möglich,
Explantation und Operation.

Typ-IV-Endoleak
Die Ursache für ein Typ-IV-Endoleak ist die
Porosität des Graftmateriales. Das Auftreten ist
abhängig vom verwendeten Prothesenmaterial
und kommt bei verschiedenen Stenttypen unterschiedlich
häufig vor.
Therapie:
Eine Behandlung ist meistens nicht notwendig,
da durch Fibrinablagerungen
die Mikroporen verschlossen werden

Typ-V-Endoleak (Endotension)
Das Typ-V-Endoleak beschreibt die Durchmesserzunahme
des Aneurysmasacks um mehr als
0,5 cm infolge erhöhter Druckbelastung bei jedoch
fehlendem Endoleaknachweis.
Therapie:
Explantation und Operation.

LiteraturEVAR

Mittwoch, 26. Januar 2011

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