Archive for the ‘Mammadiagnostik’ Category

Fettgewebsnekrose Mamma

Freitag, 28. August 2015

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Fettgewebsnekrose Mamma nach BET

 

Medulläres Mammakarzinom

Mittwoch, 13. Mai 2015

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Tomosynthese der Mamma

Samstag, 14. Februar 2015

Die zusätzliche Tomosynthese der Mamma erhöht die diagnostische Genauigkeit (Sensitivität und Spezifität) der alleinigen digitalen Vollfeldmammographie. Dies gilt insbesondere für die Detektion von Architekturstörungen in einer mammographisch dichten Brust.

Die Tomosynthese der Mamma ist zur Abklärungsdiagnostik im Screening und bei symptomatischen Patientinnen gleichermaßen gut geeignet. Die Tomosynthese ist dabei der Tubuskompressionsaufnahme bei Architekturstörungen und fraglichen Herdbefunden überlegen.

Die Mikrokalkdiagnostik wird durch die Tomosynthese nicht verbessert. Hier sind weiterhin Vergrößerungsmammographien in 2 Ebenen (CC und ML) zur diagnostischen Einschätzung (vor Biopsie) notwendig

Die Tomosynthese mit synthetischer 2-D-Mammographie ist bislang nicht in ausreichendem Umfang verfügbar. Das Verfahren hat das Potenzial, die digitale Vollfeldmammographie zu ersetzen.

Mammascreening vs. kurative Mammographie

Samstag, 05. April 2014

Stand 12.03.2014: So the last word goes to the only doctor who reported receiving a mammogram personally, an internist: „I am aware of the data over the past 20 years that routine screening mammography does not save lives. I had my first mammogram this year at age 50. I am low risk. I might not have another screening mammogram for several years. Glad to see these data support my decision.(Canadian 25 years follow up)“

Diskussion :http://www.coliquio.de/l.php?i=170526078&m=84d40f 

 

Obwohl das Mammographiescreening die z. Z. beste eine Methode zur Reihenuntersuchung
bzgl. Brustkrebs darstellt, hat die Methode auch Schwächen.

Insbesondere bei extrem dichtem Drüsengewebe ist bekannt, dass die Sensitivität der Mammographie allein stark eingeschränkt ist. Selbst mit digitaler Technik sind nach aktuellen Literaturangaben im Screening bei sehr dichtem Drüsengewebe nur Sensitivitäten von max. ca. 65% zu erwarten.

Der Ultraschall hat in der „kurativen Mammographie“ einen hohen Stellenwert als Zusatzuntersuchung erlangt. Eine Veröffentlichung von Kolb et al. zeigt, dass gerade bei dichtem Drüsengewebe ein zusätzlicher Ultraschall der Brust sinnvoll sein und die Sensitivität auf >90% gesteigert werden kann.

Bei ACR 1 Brüsten wird eine Sensitivität von 88% erreicht. Bei ACR 4 Brüsten von 62%. Somit müssten, meiner Meinung nach, konsequenter Weise ACR 3 u. ACR 4 Mamma’s aus dem Screening herausgenommen werden u. mit kurativer Mammographie gescreent werden, da die Zahl der übersehenen Karzinome sonst bis 40% betragen kann, wobei beim Screening sowieso schon 40% der Karzinome übersehen werden .

Weiterhin sollte eine familiäre Belastung mit Brustkrebs vor Durchführung des Screening ausgeschlossen werden, diese Patienten sollten gegebenenfalls dem intensivierten kurativen Früherkennungsprogramm zugeführt werden, da gerade in dieser Gruppe schnell wachsende Karzinome vorkommen. Damit könnte auch ein Beitrag zur Vermeidung von Intervallkarzinomen geleistet werden.Strahleninduzierte Karzinome könnten reduziert werden.

20 bis 30% der Frauen, die am Screening teilnehmen, bekommen wegen eines geäusserten Verdachts auf Bösartigkeit im Verlaufe des Screening zusätzliche abklärende Untersuchungen.

Das Screening kostet ca. 300 000000 Euro/Jahr.

Eine Mammographie wird mit 65Euro bezahlt.

Overdiagnosis of Invasive Breast Cancer With
Mammography Screening:

http://www.annals.org/content/156/7/491.abstract

http://www.medscape.com/viewarticle/761505

MammaScreeningKritik Jahr 2014   Antwort:Mammography Still Saves Lives

Canadian_National_25Years_Follow_up 2014

Tumorscreening_Mammascreening_Statistik

Kernaussagen:

20% Sterblichkeitsreduktion durch Mammascreening.(20% Frauen sollen vor dem Brustkrebstot gerettet werden.)

5/1000 Frauen sterben innerhalb von 10 Jahren an Brustkrebs. 1 von diesen 5 Frauen wird durch Screening gerettet.

100 von 1000 Frauen die am Screening teilnehmen bekommen den Verdacht auf Krebs geäußert und werden einer

Ausschlußdiagnostik unterzogen.

Bei 5 von 1000 Frauen wird ein Brustkrebs festgestellt und mit OP und/oder Chemotherapie behandelt ohne

dass diese Frauen jemals an diesem Krebs verstorben wären.

Wobei die Sterblichkeit(Mortalität) an Brustkrebs nach neueren Studien durch Screening nicht gesenkt wird,

die zusätzlichen Erkrankungen an Brustkrebs und Folgen der Strahlendiagnostik (Leukämie<5%?) und Therapie

noch im einzelnen statistisch belegt werden müssen.

 

Nachweis der BRCA1/2 Antigene bei FVMCA

Donnerstag, 20. Februar 2014

Genetik_Vorsorge 2018

 

Familiäres Mamma- und Ovarialkarzinom

Etwa 5 % aller Mamma- und Ovarialkarzinome entstehen auf dem Boden einer erblichen Disposition.
Diese wird autosomal-dominant mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % an die Nachkommen vererbt.
Bei etwa der Hälfte der familiären Fälle von Brust- und Eierstockkrebs wird eine Genveränderung
(Mutation) in den Genen BRCA1 auf Chromosom Nr. 17 oder BRCA2 auf Chromosom Nr. 13 nachge-
wiesen.
Frauen mit einer BRCA1- Mutation haben ein Risiko von 80 – 90 % an Brustkrebs und von ca. 60 % an
Eierstockkrebs bis zum 80. Lebensjahr zu erkranken. Für BRCA2-Mutationsträgerinnen beträgt das
Risiko für Brustkrebs etwa 80 % und für Eierstockkrebs ca. 30 %. Das Risiko für ein Zweitkarzinom der
Brust oder der Ovarien liegt bei Patientinnen mit einer Mutation in einem der beiden Brustkrebsgene bei
50 %. Männer mit einer Mutation im BRCA2-Gen haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs.
Frauen mit einer nachgewiesenen Mutation oder mit einem erhöhten Risiko für eine Mutation in einem
Brustkrebsgen werden in ein intensiviertes Krebsfrüherkennungsprogramm aufgenommen.
Eine Indikation für die Untersuchung der Gene BRCA1 und BRCA2 besteht nach Empfehlung der
Deutschen Krebshilfe bei:
*
Familien mit mindestens zwei an Mamma- und/oder Ovarialkarzinom Erkrankten, davon eine Erkrankte unter 50 Jahren
*
Familien mit einer an einseitigem Mammakarzinom im Alter von 30 Jahren
oder früher Erkrankten

*
Familien mit einer an beidseitigem Mammakarzinom im Alter von 40 Jahren oder früher Erkrankten
*
Familien mit einer an Ovarialkarzinom im Alter von 30 Jahren oder früher Erkrankten
*
Familien mit einer an Mamma- und Ovarialkarzinom unabhängig vom Alter Erkrankten
*
Familien mit einem männlichen an Mammakarzinom Erkrankten

Eine prädiktive (vorhersagende) genetische Untersuchung bei gesunden Frauen ist in der Regel nur möglich, wenn vorher bei einer Erkrankten in der Familie eine Mutation identifiziert wurde.
Genetische Beratung
Nach den Richtlinien der Bundesärztekammer sollte vor einer DNA-Analyse der Gene BRCA1 und BRCA2 eine Genetische Beratung erfolgen. Insbesondere sollte über das individuelle genetische Risiko und die Möglichkeiten und Konsequenzen der BRCA1/BRCA2 Mutationsanalyse aufgeklärt werden.
Durch das Beratungsgespräch wird die Ratsuchende umfassend informiert und in die Lage versetzt, eine eigenständige Entscheidung für oder gegen den Gentest zu treffen. Bei einer durch einen Facharzt für Humangenetik festgestellten medizinischen Indikation werden die Kosten der Genuntersuchung in der Regel von den Krankenkassen übernommen.

Zitiert aus :Dr. Karsten Haug, Facharzt für Humangenetik
Überweisung zur Genetischen Beratung nach Terminvereinbarung unter Tel.: 040-766 96 620

Rapid Genetic Counselling and Testing in Newly Diagnosed Breast Cancer

BRCA1: Oophorektomie vor dem 35. Lebensjahr kann Leben retten

Oophorektomie vor dem 35. Lebensjahr kann Leben retten

Gynäkomastie Bodybuilder

Samstag, 15. Februar 2014

Testosteron und andere Anabolika fördern zwar das Muskelwachstum. Doch die Männ­lich­keit der Anwender wird häufig durch eine unschöne Vergrößerung der Brustdrüsen verunstaltet. Dies ist eine Folge des Enzyms Aromatase, das Testosteron zu Estradiol katalysiert, das zu den Östrogenen gehört. Schon lange hat sich in der Szene herum­gesprochen, dass Tamoxifen die Wirkung der unerwünschten weiblichen Geschlechts­hormone blockiert. Das Problem bestand nur darin, dass Tamoxifen ein rezeptpflichtiges Arzneimittel ist und deshalb nicht so einfach zu erhalten ist.

 

Tamoxifen_Bodybuilder

Finasterid

Testosteron, Carbamazepin

DWI-MRI provides breast lesion detection

Samstag, 28. Juli 2012

MRTMammaDWI

Acorn cyst

Mittwoch, 18. Juli 2012

Don’t touch me

Phylloides Tumor

Mittwoch, 28. Dezember 2011

 

PhylloidesTumor

 

Focus of in situ lobular carcinoma within a fibroadenoma

Dienstag, 27. Dezember 2011

http://www.eurorad.org/eurorad/case.php?id=8679

FibroadenomLCIs

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2783130/?tool=pubmed

 

 


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