Archive for the ‘Mammadiagnostik’ Category

Acorn cyst

Mittwoch, 18. Juli 2012

Don’t touch me

Phylloides Tumor

Mittwoch, 28. Dezember 2011

 

PhylloidesTumor

 

Focus of in situ lobular carcinoma within a fibroadenoma

Dienstag, 27. Dezember 2011

http://www.eurorad.org/eurorad/case.php?id=8679

FibroadenomLCIs

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2783130/?tool=pubmed

 

 

MMR-Spektroskopie

Mittwoch, 19. Oktober 2011

http://radiology.rsna.org/content/early/2011/10/10/radiol.11102096

Qualitätskontrolle Mammographie

Freitag, 23. September 2011

Erstellung, Einstellung der Mammographie:

Mammographien_Erstellungregelrecht

Guidlines:

GuidlinesscreeningMamma

Risikopatienten, Indikation kurative Mammographie:

mammographie_indikationen_zaes

 

Gynäkomastie bei pub. Jungen

Sonntag, 28. August 2011

The correct answer is d; Reassurance of the normalcy of the condition.[1]

Gynecomastia is a common occurrence in adolescent boys, especially during Tanner stage 2 or 3. It can occur unilaterally or bilaterally, and can affect one breast more significantly than the other. It is thought to be caused by a temporary reduction in the testosterone-toestradiol ratio. Spontaneous regression usually occurs; it rarely lasts for more than 2 years. In the child who otherwise has a normal physical examination and no significant past medical history, reassurance of the benign nature of the condition is all that is required for most cases. Rarely, the gynecomastia is significant; antiestrogen agents can be utilized or surgery can be considered. Other, more serious causes for this condition include Kleinfelter syndrome, hyperthyroidism, hormone-producing tumors, and drugs (including marijuana). A thorough history and physical can help eliminate these relatively unusual causes.

Zitat Ärztezeitung: Professor Eberhard Nieschlag von der Universität Münster

Etwa jeder 500. Mann hat ein Klinefelter-Syndrom (KS). Auf Deutschland hochgerechnet sind das etwa 80 000 Patienten, sagt Professor Eberhard Nieschlag von der Universität Münster. Ursache sind Chromosomenanomalien mit zwei X-Chromosomen. Ein Karyogramm sichert die Diagnose.

Vor der Pubertät, so Nieschlag, gebe es keine eindeutigen, das Syndrom charakterisierende Symptome. Erste Arzt-Kontakte wegen gesundheitlicher Probleme, die auf das KS zurückzuführen sind, ergäben sich oft erst dann, wenn die Patienten schon über 20 Jahre alt sind.

70 Prozent der KS-Patienten ab dem 25. Lebensjahr klagten über nachlassende Libido und Potenz sowie über Lumbago und Zeichen beginnender Osteoporose, sagte Nieschlag beim 31. Interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer in Berlin. Der Mangel von Testosteron könne zu einer leichten Anämie führen. Auch fielen der Bartwuchs und die übrige sekundäre Geschlechtsbehaarung oft spärlich aus. Typisch für ein KS ist Hochwuchs mit langen Beinen, verkürztem Rumpf und normal langen Armen.

Viele Patienten mit KS haben auch eine symmetrische Gynäkomastie mit deutlich fühlbaren Drüsenkörpern. Zudem haben Patienten mit KS erhöhte Raten von Diabetes, Epilepsie, Varikosis, Thrombosen, Embolien und psychischen Störungen. Führendes Symptom sind sehr kleine feste Testes. In einer Studie in Münster mit 160 KS-Patienten betrug das mittlere Hodenvolumen 2 bis 10 ml, im Vergleich zu 30 bis 60 ml bei 137 Männern ohne KS.

„Würde die Untersuchung der Hoden und die richtige Interpretation der Hodengröße nicht nur in der Lehre, sondern auch in der Praxis zur Standarduntersuchung eines männlichen Patienten gehören, könnten mehr KS-Patienten früh erkannt werden“, folgert Nieschlag. Bisher wird nach seinen Erfahrungen die Diagnose KS aber oft erst dann gestellt, wenn unerfüllter Kinderwunsch die KS-Patienten zum Arzt führt. Außer Zeichen des Testosteron-Mangels und kleine feste Testes ist nämlich auch die Infertilität ein führendes Symptom bei KS.

Durch eine Testosteron-Substitution (zum Beispiel 1000 mg Testosteronundecanoat i.m. viermal jährlich) ließen sich die Symptome bei KS mindern, so Nieschlag. Muskelkraft und Knochendichte, sekundäre Behaarung und Bartwuchs ließen sich fördern, Libidoverlust und erektile Dysfunktion sowie depressive Verstimmungen und Antriebsarmut mindern oder aufheben. Auch werde durch die Testosteron-Substitution einer Anämie entgegengewirkt.

Diagnose:

Eine Verdachtsddiagnose ergibt sich aus der typischen Klinik. Die Diagnosewird durch eine zytogenetischeUntersuchung gestellt. Das Durchschnittsalter der Kinder liegt zum Zeitpunkt der Diagnosestellung bei etwa fünf Jahren.

Weitere diagnostische Möglichkeiten bestehen in der Blutanalyse (typische Veränderungen (s.o.) in FSH & LH, SHBGEstradiol, Testosteron) und in der Hodenzytologie, welche eine hyalinisierende Fibroseder Tubuli seminiferi und eine relativeHyperplasieder Leydig-Zellenzeigt. Auch ein Spermiogrammkann Teil der Diagnose sein ( Azoospermie, selten Oligospermie). [2] Die Differentialdiagnosezum Pseudo-Klinefelter-Syndromist nötig. Zur Klinefelter-Gruppe gehören auch diePolysomien, bei denen Menschen z.B. einen KaryotypXXXY oder XXXXY haben.

Das Klinefelter-Syndrom wird in 10 % pränatal und in 26 % in der Kindheit und im Erwachsenenalter gestellt. 64 % der Betroffen bleiben unentdeckt. [

Zitat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Klinefelter-Syndrom

Testosteron

Silikonbrustimplantate

Sonntag, 24. Juli 2011

Entschuldigung aber du hast nicht die Rechte um dieses Post zu sehen!
Als registrierter Benutzer kannst Du die jetzt nicht zugänglichen Gallerien
und Post anschauen.
Urheberrechtlich geschützte Inhalte dürfen nicht verwendet werden!.

Familiaerers Mamma CA

Samstag, 25. Juni 2011

neues-zum-hochrisikomammascreening

neues-zum-hochrisikomammascreening

Lobulaeres Carcinom Mamma

Samstag, 25. Juni 2011

ICLMRTMammo

 

DCIS u. LCIS Carcinoma in situ

Samstag, 25. Juni 2011

magnetresonanztomographie-und-mammographie-zur-entdeckung-des-duktalen-in-situ-mammakarzinoms

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2946595/pdf/JO2010-431341.pdf

http://jnci.oxfordjournals.org/content/102/3/170.full.pdf

Active Surveillance for Low-Grade DCIS          Breast Cancer Mortality After Diagnosis of DCIS                    recurrens_rate_dcis

          Brustkrebsvorstufe DCIS: Bestrahlung ist ratsamExperten sprechen sich für Radiotherapie aus, auch wenn noch keine invasive Erkrankung vorliegt

Deutsche Experten sind auch für die Behandlung mit Bestrahlungen beim nicht-invasiven Brustkrebs und haben das auch in einer Richtlinie festgehalten. Durch Mammografie-Screenings wird der Tumor häufig bereits im Duktalen Carcinoma in situ (DCIS)-Stadium entdeckt. Chirurgische Eingriffe erfolgen dann meist brusterhaltend. Eine Strahlentherapie wird derzeit nicht immer durchgeführt.

Das soll sich nun laut der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) ändern und hat das in einer Ergänzung der Leitlinie zur Radiotherapie des Mammakarzinoms festgehalten. Die Gesellschaft beruft sich dabei auf Studien (z.B. im „Journal of Clinical Oncology“), die Bestrahlungen auch bei dieser Niedrig-Risiko-Gruppe als sinnvoll erachten.

„Bei der Hälfte der Erkrankungsrückfälle handelt es sich um invasive Karzinome“, betonte Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim. Auch das Risiko eines nicht-invasiven Rezidivs sei bei Patientinnen, die sich nach der ersten Operation einer Radiotherapie unterzogen hätten, deutlich niedriger.

„Die Bestrahlung halbiert die Rezidivrate und verringert das Risiko einer Entwicklung vom DCIS zu invasiven Karzinomen. Insofern verbessert sie für viele betroffene Frauen die Chancen, keinen Rückfall zu erleiden und auch langfristig und dauerhaft die Brust erhalten zu können“, so der deutsche Experte.

Die Experten der DEGRO stellen in der Leitlinie fest, dass von einer Strahlentherapie nach der OP Frauen aller Altersgruppen profitieren. „Kommt es nach einer brusterhaltenden Operation zum Rückfall, folgt fast immer eine Mastektomie“, erklärte DEGRO-Präsident Michael Baumann. Das könnte zahlreichen Frauen erspart bleiben, wenn zukünftig schon nach der ersten Operation bestrahlt würde. (moe/eal/mmb)

Quelle: Journal of Clinical Oncology (abstract), Strahlentherapie und Onkologie


Zur Werkzeugleiste springen