Archive for the ‘CT-LWS’ Category

Intervention

Mittwoch, 18. November 2015

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Diagn. u. Therapie deg. LWS-Syndrome

Mittwoch, 06. Mai 2015

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Spinale epidurale Lipomatose

Freitag, 23. Januar 2015

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Fazettenblokade

Samstag, 23. Oktober 2010

Fazettengelenkblokade und Neurolyse

PRT_Sicherheit

Endokarditisprophylaxe

Dienstag, 05. August 2008

Wie wird die Prophylaxe durchgeführt?

Eine Prophylaxe mit Medikamenten sollte generell
innerhalb von 30 bis 60 Minuten vor einem Eingriff
verabreicht werden. Nur für den Fall, dass ein Pa-
tient keine Prophylaxe vor einem Eingriff erhalten
hat, erscheint diese bis zu zwei Stunden nach dem
Eingriff noch sinnvoll.
Als Antibiotikum wird Amoxicillin empfohlen: 2g
bei Erwachsenen, bei Kindern 50mg pro kg Kör-
pergewicht. Wenn das Medikament nicht ge-
schluckt werden kann, Ampicillin, das in die Vene
gespritzt wird: 2g bei Erwachsenen, 50mg pro kg
Körpergewicht bei Kindern.
Bei einer Penicillin- oder Ampicillin-Allergie kann
Clindamycin eingenommen oder in die Vene ge-
spritzt werden: 600mg für Erwachsene, 20mg pro
k

Wie wird die Prophylaxe durchgeführt?
Eine Prophylaxe mit Medikamenten sollte generell
innerhalb von 30 bis 60 Minuten vor einem Eingriff
verabreicht werden. Nur für den Fall, dass ein Pa-
tient keine Prophylaxe vor einem Eingriff erhalten
hat, erscheint diese bis zu zwei Stunden nach dem
Eingriff noch sinnvoll.
Als Antibiotikum wird Amoxicillin empfohlen: 2g
bei Erwachsenen, bei Kindern 50mg pro kg Kör-
pergewicht. Wenn das Medikament nicht ge-
schluckt werden kann, Ampicillin, das in die Vene
gespritzt wird: 2g bei Erwachsenen, 50mg pro kg
Körpergewicht bei Kindern.
Bei einer Penicillin- oder Ampicillin-Allergie kann
Clindamycin eingenommen oder in die Vene ge-
spritzt werden: 600mg für Erwachsene, 20mg pro
kg Körpergewicht für Kinde

Kyphoplastie u. Vertebroplastie

Mittwoch, 22. August 2007

Die Kyphoplastie hat den Vorteil, die Höhe des Wirbelkörpers wieder herstellen bzw. den Kyphosewinkel reduzieren zu können, ohne dass dies zu unterschiedlichen klinischen Ergebnissen im Vergleich zur Vertebroplastie führt. Biomechanische Überlegungen, dass eine Wiederherstellung der normalen Form des Wirbelkörpers die Rate der Anschlussfrakturen vermindern könnte, bedürfen der wissenschaftlichen Untermauerung.

Die Kyphoplastie erscheint uns indiziert, wenn die Höhe des anterioren Anteils des Wirbelkörpers um 1/3 gegenüber der Norm reduziert ist oder ein Kyphosewinkel von mehr als 15–20° vorliegt. Ziele der Therapie sind die Wiederherstellung der Form und die Reduktion des Kyphosewinkels. Dies kann allerdings nur bei Frakturen gelingen, die nicht älter als 3 Wochen sind. In allen anderen Fällen erfolgt eine Vertebroplastie.


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