Archive for the ‘CT-Lunge’ Category

Covid-19 CT Thorax

Montag, 30. März 2020

CT_Covid_19

 

Intensiv COVID19

Hydroxychloroquine and azithromycin as a treatment of COVID-19

coronavirusriskfactors

Screening per Beteiligungsscore

COVID-19: Typische Merkmale im CT zeigen schwere Verläufe

Autor:
Robert Bublak

In der Diagnostik der COVID-19-Pneumonie nimmt die Computertomografie des Thorax eine herausragende Position ein. Das wird ein weiteres Mal durch eine Studie aus China belegt.

Eine Gruppe von Radiologen um Wei Zhao von der Universität Changsha in der chinesischen Provinz Hunan hat die klinischen Befunde von 101 Patienten mit laborchemisch bestätigter COVID-19-Pneumonie den Ergebnissen der Thorax-CT gegenübergestellt. Die bisher schon berichteten radiologischen Beobachtungen bestätigten sich auch in dieser Patientengruppe. Zudem aber konnten Zhao und Mitarbeiter den CT-Bildern spezifische Hinweise auf besonders schwere Verläufe der Pneumonie entnehmen.

70% der Patienten waren zwischen 21 und 50 Jahre alt, 5% hatten sich bei Familienmitgliedern infiziert. Die meisten Patienten entwickelten als erstes Symptom Fieber (78%). Die CT-Bilder zeigten bekannte Charakteristika: Milchglastrübungen (86%), einen Mix aus Trübungen und Konsolidierungen (64%), erweiterte Gefäße in den Läsionen (71%) und Traktionsbronchiektasien (52%). Die Läsionen waren bevorzugt in der Peripherie angesiedelt (87%), traten bilateral (82%) und betont in den unteren Lungenabschnitten (55%) auf. Kavitationen und Blütenzweigzeichen waren nicht zu erkennen.

Einteilung der Lungen in Zonen

Bei 14 der 101 untersuchten Patienten nahm die Pneumonie einen schweren oder sogar tödlichen Verlauf. Neun von ihnen waren älter als 50 Jahre. In den Begleitkrankheiten unterschieden sie sich nicht von der Gruppe der nur leicht oder mäßig Erkrankten. In der CT gaben sich schwere Verläufe aber durch typische Merkmale zu erkennen. So war die Organarchitektur häufiger verzogen, es waren öfter Traktionsbronchiektasien zu sehen, die intrathorakalen Lymphknoten waren vergrößert, es kam zu Pleuraergüssen und die Läsionen waren viel häufiger diffus verteilt.

Speziell das Ausmaß der Lungenbeteiligung war bei schweren Verläufen signifikant größer als bei leichteren Erkrankungen. Zhao und Kollegen ermittelten das mithilfe eines Scores, für den sie jede der beiden Lungen in drei Zonen einteilten: in die Bereiche oberhalb der Carina, von der Carina bis zur unteren Lungenvene und unterhalb der unteren Lungenvene. Je nach Beteiligung jedes Bereichs (0%, bis 25%, bis 50%, bis 75%, mehr als 75%) wurden zwischen 0 und 4 Punkte vergeben, sodass im ungünstigsten Fall ein Maximalscore von 24 Punkten erreicht wurde. Im Schnitt betrug der Score von Patienten mit schwer verlaufender COVID-19-Pneumonie 12,9 Punkte, leichte Verläufe lagen durchschnittlich bei 5,3 Punkten.

Patienten mit COVID-19-Pneumonie wiesen typische Veränderungen in der Thorax-CT auf, was im frühen Screening hochverdächtiger Fälle nützlich sein könne, konstatieren Zhao et al. „Es ermöglicht auch, Schwere und Ausmaß der Erkrankung zu beurteilen, wobei der Beteiligungsscore helfen kann.“

Literatur

Zhao W et al. Relation Between Chest CT Findings and Clinical Conditions of Coronavirus Disease (COVID-19) Pneumonia: A Multicenter Study. AJR Am J Roentgenol 2020; https://doi.org/10.2214/AJR.20.22976

Pleuraerguss

Samstag, 26. Mai 2018

Pleuraerguß

Lungensegmente

Donnerstag, 16. Juni 2016

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Idiopathic Chronic Lung Disease aRe Nonspecific

Mittwoch, 04. Mai 2016

Husten und Dyspnoe

 

The first two, AIP and IPF/UIP, have very poor prognosis. The next in the list, COP, is associated with good response to steroids and good prognosis. LIP is more common in women (think „LIPstick“), in contrast to the others, which are either more common in men or have equal gender distribution.

The following two, DIP and RB-ILD, are at extremes of a spectrum, are associated with smoking, and have good response with smoking cessation.

One caveat: The word chronic in the mnemonic should be taken with a grain of salt. Some of the entities may have a subacute presentation, and one, AIP, presents acutely.

Thoraxschmerz

Freitag, 13. November 2015

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Bronchialkarzinom PET_CT

Donnerstag, 21. Mai 2015

Lymphogen metastasiertes BC re. 6 ‚er Segment rechts,

frgl. Primärtumor linker Hilus mit pulmonaler Metastase rechts.

Mittels Histologie und Bronchoskopie weitere Abklärung.

Impfstoff gegen Lungenkrebs

Mittwoch, 13. Mai 2015

Lungenkrebs ist eine der am weitesten verbreiteten Krebskrankheiten der Welt. Nun ist Kuba ein medizinischer Coup gelungen. Der Inselstaat trumpft mit einem Impfstoff gegen die Krankheit auf.

Vom Ende der jahrzehntelangen Feindschaft zwischen den USA und Kuba könnten nicht nur die Menschen auf der Karibikinsel, sondern auch weitere Länder, u. a. auch Deutschland, profitieren: und zwar auf einem Gebiet, auf dem man es nicht erwartet: im Kampf gegen den tödlichen Lungenkrebs.

Bei der Entwicklung eines therapeutischen Impfstoffes für fortgeschrittenen Lungenkrebs nimmt Kuba weltweit eine führende Position ein. Der Impfstoff mit dem Namen Cimavax, an dem kubanische Wissenschaftler mehr als 15 Jahre gearbeitet haben, ergänzt traditionelle Behandlungsmethoden.

Cimavax wird im vierten Stadium von Lungenkrebs eingesetzt, sobald der Lungenkrebspatient eine Strahlen- oder Chemotherapie abgeschlossen hat. Der Impfstoff verhindert vor allem das Wachstum von weiteren Tumoren. Die Prognose für Patienten in diesem Stadium ist schlecht, selbst mit modernsten Therapien kann bislang lediglich der Zeitpunkt des Todes hinauszögert werden.

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Im ersten Stadium können Ärzte operieren, die Erkrankung ist dann in vielen Fällen sogar heilbar. In den Stadien drei und vier der Erkrankung gilt das Karzinom allerdings als inoperabel.

Doch Studien zufolge soll der Impfstoff aus Kuba das Leben von Lungenkrebspatienten in diesem Stadium deutlich verlängern und zudem die Symptome der Krankheit wie Atemnot und Schmerzen verringern. Die Patienten sollen auch wieder an Gewicht zunehmen.

Das Medikament basiert auf neu zusammengesetzten Proteinen, die das Wachstum von Tumoren aufhalten können. Laut dem US-amerikanischen Magazin „Wired“ attackiert der Impfstoff das Tumorwachstum dabei nicht direkt. Stattdessen zielt er auf ein spezielles Protein, das vom Tumor produziert wird und im Blut der Patienten zirkuliert.

Wachstum neuer Krebsgeschwüre wird unterbunden

Der Körper reagiert auf dieses Protein wiederum mit der Freisetzung eines Hormons, das als epidermaler Wachstumsfaktor, englisch „epidermal growth factor“, bezeichnet wird und eine große Bedeutung bei der Entstehung von Krebswucherungen spielt. Cimavax zielt also nicht darauf ab, bereits vorhandene Tumore zu schrumpfen, sondern darauf, die Entstehung weiterer neuer Krebswucherungen zu unterbinden.

Der Impfstoff wurde vom Zentrum für Molekulare Immunologie ( CIM) entwickelt und in Kuba bereits an mehreren Tausend Patienten ohne Nebenwirkungen getestet. Krebsforscher bezeichnen ihn als sehr sicher, weil er keine natürlichen Abwehrreaktionen hervorrufe. Das CIM hat darauf hingewiesen, dass der Impfstoff womöglich auch bei anderen Krebserkrankungen eingesetzt werden könne.

Aufgrund seiner hohen Wirksamkeit hat der Impfstoff, für den sich Kuba die weltweiten Patentrechte gesichert hat, nun auch das Interesse anderer Länder geweckt. Vor allem die USA möchten ihn unbedingt haben.

Das Roswell Park Cancer Institute in Buffalo (New York) und das Zentrum für Molekulare Immunologie auf Kuba haben bereits eine Vereinbarung zum Export des Impfstoffs unterzeichnet. In New York sollen schon bald die ersten klinischen Studien beginnen.

Lungenkrebs ist eine der am weitesten verbreiteten Krebskrankheiten der Welt. Laut WHO wurden im Jahr 2012 1,8 Millionen Fälle diagnostiziert. Allein in Deutschland sterben jährlich rund 40.000 Menschen an Lungenkrebs.

In Deutschland hat Lungenkrebs vor allem bei Frauen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Statistiker verzeichnen für die letzten 30 Jahren ein Plus von 180 Prozent: 1983 starben daran 5491 Frauen, 2013 waren es 15.370.

Bei Männern hingegen geht sowohl die Rate der Neuerkrankungen als auch die der Todesfälle durch Lungenkrebs stark zurück, so Nikolaus Becker vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

Interst. Pneumonitis(UIP)

Mittwoch, 26. Februar 2014

NSIP Lokalisation diffus, sekundaere ILA

(Interst. Lungen Anamalie). z.B. Reflux,Sklerodermie,

Kollagenose,Sarkoidose, Rheuma, Medikamente.

UIP craniobasaler Gradient, aeltere Patienten.

IPF progredient 70%, stabil 30%. Delta FVC

(Forcierte Vitalkapazitaet) zeigt zunehmende

Mortalitaet >=0 bis >=10% Minderung und Progress.

Diagnosis of idiopathic pulmonary fi brosis with

high-resolution CT

Diagnosekriterien IPF(UIP):

 

Usual interstitial pneumonia pattern (all of the following
four features)
• Subpleural, basal predominance
• Reticular abnormality
• Honeycombing (<5% of lung area)
• No features listed as inconsistent with usual interstitial
pneumonia pattern
Possible usual interstitial pneumonia pattern (all of the
following four features)
• Subpleural, basal predominance
• Reticular abnormality
• No honeycombing
• No features listed as inconsistent with usual interstitial
pneumonia pattern
Inconsistent with usual interstitial pneumonia (any of the
following seven features)
• Upper of mid-zone predominance
• Peribronchovascular predominance
• Extensive ground glass abnormality (ie, greater in extent
than reticular abnormalities)
• Prominent micronodules
• Discrete cysts (multiple, bilateral away from area of
honeycombing)
• Diff use mosaic attenuation or air trapping
• Consolidation of bronchopulmonary segments

Therapie:

Pirfenidon zur Antifibrose, Transplantation zur Heilung
(Cave:Durchfaelle,Phototoxitaet,Exanthem)

Nintedanib.

Problematische Tripel-Therapie
Ein Wandel vollzieht sich nach Einschätzung des Essener Pneumologen derzeit auch auf therapeutischer Ebene. So gilt eine früher propagierte Tripel-Therapie bestehend aus Prednisolon, Azathioprin und N-Acetylcystein heute als mindestens problematisch, nachdem ein entsprechender Studienarm im Rahmen der PANTHER-Studie wegen Sicherheitsbedenken vorzeitig gestoppt wurde [2]. In Betracht kommt diese Tripel-Therapie wohl nur noch bei solchen IPF-Patienten, welche darunter über 6 Monate stabil geblieben sind und diese Therapie zudem auch vertragen.

Erstrebenswert ist die möglichst frühzeitige Diagnose der IPF nach Einschätzung Costabels heute vor allem deshalb: Mit Pirfenidon steht Patienten in leichten bis mittelschweren Stadien der Erkrankung erstmals ein antifibrotisch wirksamer Therapieansatz zur Verfügung, welcher – so das Ergebnis klinischer Studien – zumindest eine Progressionsverzögerung erhoffen lässt.

Mycophenolatmofetil: Medikamentinduzierte Pneumonitis

Bronchiektasie; Hypogammaglobulinaemie; Lungenfibrose

Langerhans-Zell-Histiozytosis X Eosinophiles Granulom

Dienstag, 09. Juli 2013

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Lungenrundherd

Donnerstag, 04. Juli 2013

Rundherd

 

 

So galt der Nachweis von Fett
(Hamartom oder fokale Lipoidpneumonie) bzw.
benigner Verkalkungsmuster (schalenfoermig oder
zentral beim Granulom, schollig bzw. popcornartig
beim Chondrohamartom) als beweisend fuer benigne
Rundherde, und weitere diagnostische Maßnahmen
wurden nicht empfohlen.

In einer operativ-histologisch korrelierten Studie betrug die
Sensitivitaet der Spiral-CT mit einer Kollimation von 5 mm
fr Rundherde > 5 mm ca. 95% und fr Rundherde > 10 mm
100%.

Der systematische Einsatz der Niedrigdosis-Spiral-
CT bei erwachsenen Rauchern ohne bekannte
Tumorerkrankung im Rahmen von Studien zur
Frherkennung von Lungenkrebs zeigte in
23–66% nicht verkalkte Lungenrundherde. Von
diesen waren mehr als 95% kleiner als 10 mm. Nur
1,3–7,4% aller Rundherde und insgesamt < 5% der
Herde < 10 mm entsprachen Bronchialkarzinomen.

Wichtig erscheint allerdings, dass praktisch alle
im Verlauf groeßenprogredienten Lungenrundherde
in den genannten Studien maligne waren.
Dagegen war bei Rundherden > 10 mm der Anteil
maligner Herde in allen Studien so hoch, dass in
dieser Grßenkategorie eine histologische Klrung
primr erwogen werden sollte.

Stellenwert
der Kontrastmittelaufnahme von Lungenrundherden
in der Dignittsbeurteilung erarbeitet zu
haben. Sie konnten zuletzt in einer Multicenter-
Studie mit 356 Rundherden (davon 46% maligne)
zeigen, dass unter Einsatz eines standardisierten
Kontrastmittel-Injektionsprotokolls eine Schwelle
des Enhancement von > 15 Hounsfield-Einheiten
(HE) eine Sensitivitt von 98%, eine Spezifitt von
58%, eine Accuracy von 77% und einen negativen
prdiktivenWert von 96% aufwies.

Tumorvolumenverdopplungszeiten maligner

Lsionen liegen fast ausnahmslos zwischen
20 Tagen und 400 Tagen [21]. Viele benigne Rundherde
(z.B. narbige Granulome) weisen nach ihrer
Entstehung kein weiteres Wachstum auf, andere
wachsen mit deutlich lngeren Volumenverdopplungszeiten.
Werden nun zwei bildgebende Untersuchungen in
einem gewissen zeitlichen Abstand durchgefhrt,
lsst sich ggf. eine im Intervall aufgetretene
Grßenzunahme nachweisen.


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