Archive for the ‘Literatur-Lunge’ Category

Lungensegmente

Donnerstag, 16. Juni 2016

http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/AnaTh.html#Lungenlappensegmente

http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/imaAna/AnaSegV_OL.htm

http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/imaAna/AnaSegV_MLL.htm

http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/imaAna/AnaSegV_UL.htm

http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/imaAna/AnaalteBrNom.htm

http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/imaAna/AnaBrNom_ap.htm

http://www.mevis-research.de/~hhj/Lunge/imaAna/AnaBrNom_lat.GIF

 

Lungenrundherd

Donnerstag, 04. Juli 2013

Rundherd

 

 

So galt der Nachweis von Fett
(Hamartom oder fokale Lipoidpneumonie) bzw.
benigner Verkalkungsmuster (schalenfoermig oder
zentral beim Granulom, schollig bzw. popcornartig
beim Chondrohamartom) als beweisend fuer benigne
Rundherde, und weitere diagnostische Maßnahmen
wurden nicht empfohlen.

In einer operativ-histologisch korrelierten Studie betrug die
Sensitivitaet der Spiral-CT mit einer Kollimation von 5 mm
fr Rundherde > 5 mm ca. 95% und fr Rundherde > 10 mm
100%.

Der systematische Einsatz der Niedrigdosis-Spiral-
CT bei erwachsenen Rauchern ohne bekannte
Tumorerkrankung im Rahmen von Studien zur
Frherkennung von Lungenkrebs zeigte in
23–66% nicht verkalkte Lungenrundherde. Von
diesen waren mehr als 95% kleiner als 10 mm. Nur
1,3–7,4% aller Rundherde und insgesamt < 5% der
Herde < 10 mm entsprachen Bronchialkarzinomen.

Wichtig erscheint allerdings, dass praktisch alle
im Verlauf groeßenprogredienten Lungenrundherde
in den genannten Studien maligne waren.
Dagegen war bei Rundherden > 10 mm der Anteil
maligner Herde in allen Studien so hoch, dass in
dieser Grßenkategorie eine histologische Klrung
primr erwogen werden sollte.

Stellenwert
der Kontrastmittelaufnahme von Lungenrundherden
in der Dignittsbeurteilung erarbeitet zu
haben. Sie konnten zuletzt in einer Multicenter-
Studie mit 356 Rundherden (davon 46% maligne)
zeigen, dass unter Einsatz eines standardisierten
Kontrastmittel-Injektionsprotokolls eine Schwelle
des Enhancement von > 15 Hounsfield-Einheiten
(HE) eine Sensitivitt von 98%, eine Spezifitt von
58%, eine Accuracy von 77% und einen negativen
prdiktivenWert von 96% aufwies.

Tumorvolumenverdopplungszeiten maligner

Lsionen liegen fast ausnahmslos zwischen
20 Tagen und 400 Tagen [21]. Viele benigne Rundherde
(z.B. narbige Granulome) weisen nach ihrer
Entstehung kein weiteres Wachstum auf, andere
wachsen mit deutlich lngeren Volumenverdopplungszeiten.
Werden nun zwei bildgebende Untersuchungen in
einem gewissen zeitlichen Abstand durchgefhrt,
lsst sich ggf. eine im Intervall aufgetretene
Grßenzunahme nachweisen.

Lungenrundherd

Donnerstag, 04. Juli 2013

Rundherd

So galt der Nachweis von Fett
(Hamartom oder fokale Lipoidpneumonie) bzw.
benigner Verkalkungsmuster (schalenfoermig oder
zentral beim Granulom, schollig bzw. popcornartig
beim Chondrohamartom) als beweisend fuer benigne
Rundherde, und weitere diagnostische Maßnahmen
wurden nicht empfohlen.

In einer operativ-histologisch korrelierten Studie betrug die
Sensitivitaet der Spiral-CT mit einer Kollimation von 5 mm
fr Rundherde > 5 mm ca. 95% und fr Rundherde > 10 mm
100%.

Der systematische Einsatz der Niedrigdosis-Spiral-
CT bei erwachsenen Rauchern ohne bekannte
Tumorerkrankung im Rahmen von Studien zur
Frherkennung von Lungenkrebs zeigte in
23–66% nicht verkalkte Lungenrundherde. Von
diesen waren mehr als 95% kleiner als 10 mm. Nur
1,3–7,4% aller Rundherde und insgesamt < 5% der
Herde < 10 mm entsprachen Bronchialkarzinomen.

Wichtig erscheint allerdings, dass praktisch alle
im Verlauf groeßenprogredienten Lungenrundherde
in den genannten Studien maligne waren.
Dagegen war bei Rundherden > 10 mm der Anteil
maligner Herde in allen Studien so hoch, dass in
dieser Grßenkategorie eine histologische Klrung
primr erwogen werden sollte.

Stellenwert
der Kontrastmittelaufnahme von Lungenrundherden
in der Dignittsbeurteilung erarbeitet zu
haben. Sie konnten zuletzt in einer Multicenter-
Studie mit 356 Rundherden (davon 46% maligne)
zeigen, dass unter Einsatz eines standardisierten
Kontrastmittel-Injektionsprotokolls eine Schwelle
des Enhancement von > 15 Hounsfield-Einheiten
(HE) eine Sensitivitt von 98%, eine Spezifitt von
58%, eine Accuracy von 77% und einen negativen
prdiktivenWert von 96% aufwies.

Tumorvolumenverdopplungszeiten maligner

Lsionen liegen fast ausnahmslos zwischen
20 Tagen und 400 Tagen [21]. Viele benigne Rundherde
(z.B. narbige Granulome) weisen nach ihrer
Entstehung kein weiteres Wachstum auf, andere
wachsen mit deutlich lngeren Volumenverdopplungszeiten.
Werden nun zwei bildgebende Untersuchungen in
einem gewissen zeitlichen Abstand durchgefhrt,
lsst sich ggf. eine im Intervall aufgetretene
Grßenzunahme nachweisen.

 

 

 

MilchglasHRCT

Sonntag, 31. Oktober 2010

Churg-Strauss Vaskulitis

Dienstag, 28. September 2010

churge-Strauss

Hämoptysen,Asthma bronchiale,Eosinophilie,Anca-AK


Geschützt: LEmbolie-Literatur

Sonntag, 08. März 2009

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Blickdiagnose_HRCT

Samstag, 21. Juni 2008

blickdiaghrct

http://www.wuensche.synology.me/Wordpress/wp-content/uploads/hrctlunge.pdf

Churg-Strauss Vaskulitis

Dienstag, 11. Dezember 2007

Churg-Strauss2

Churg-Strauss Vaskulitis

Hämoptysen,Asthma bronchiale,Eosinophilie,Anca-AK

churge-Strauss

 

Eosinophilic granulomatosis with polyangiitis (EGPA)—formerly termed „Churg-Strauss syndrome“—is a vasculitis of small and medium vessels

Pneumonie

Sonntag, 21. Oktober 2007

Powerpoint Vortrag Beitrag d. Radiologie DYSPNOE

Ambulant erworbene Pneumonie

Schwere ambulant erworbene Pneumonie

Viruspneumonie

Opportunistische Pneumonie

Pilzpneumonie

BOOP/COP/Kryptogene organisierende Bronchiolitis obliterans

Kindliche Pneumonie Radiomorphologie

SARS Pneumonie H5N1

Procalcitonin ist ein hochsensitiver Biomarker, dessen Wert mit dem Schweregrad bakterieller Infektionen korreliert. „Mit dem PCT-Test lassen sich“, so Welte, „antibiotikabedürftige bakterielle Infekte der unteren Atemwege rascher und zuverlässiger als bisher identifizieren und gezielter behandeln.“ In der von Welte durchgeführten Interventionsstudie Hannover PRO II wurden 550 Patienten mit akuten Atemwegsinfektionen im Raum Hannover behandelt – eine Hälfte von ihnen nach herkömmlichen Standards, in der zweiten Gruppe entschied ein initialer PCT-Test mit über eine Antibiose: Erst bei einem Procalcitonin-Wert von 0,25(0,1) ng/ml und darüber sollten Antibiotika eingesetzt werden. Obwohl die Ärzte im Zweifelsfall auch bei niedrigeren Werten Antibiotika geben durften, reduzierte sich ihr Einsatz in der PCT-Gruppe um rund 42 Prozent.2

Erstmals wird die PCT-Bestimmung bei mittelschwerer und leichtgradiger AECOPD (akute Exazerbation einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung) sowie bei CAP (ambulant erworbene Pneumonie) in der von vielen deutschen Fachgesellschaften 2009 überarbeiteten S3-Leitlinie zur Antibiotikatherapie bei ambulant erworbenen tiefen Atemwegsinfekten empfohlen.3 Verabschiedet haben die Leitlinie die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie, die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie und das Kompetenznetzwerk CAPNETZ.

CRP-Grenzwert lag bei 20 mg/l

Die Empfehlung an die Ärzte lautete, dass bei einem CRP-Wert von unter 20 mg/l der Einsatz eines Antibiotikums vermutlich nicht hilfreich ist und unterbleiben sollte. Bei einem CRP-Wert von 20 bis 40 mg/l könnten Antibiotika hilfreich sein und bei einem CRP-Wert von über 40 mg/l sei ein Nutzen wahrscheinlich. Der CRP-Wert war eine Empfehlung, die Entscheidung über den Antibiotikumeinsatz traf am Ende der Arzt.


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