Archive for the ‘Literatur_Mamma’ Category

Qualitätskontrolle Mammographie

Freitag, 23. September 2011

Erstellung, Einstellung der Mammographie:

Mammographien_Erstellungregelrecht

Guidlines:

GuidlinesscreeningMamma

Risikopatienten, Indikation kurative Mammographie:

mammographie_indikationen_zaes

 

Familiaerers Mamma CA

Samstag, 25. Juni 2011

neues-zum-hochrisikomammascreening

neues-zum-hochrisikomammascreening

Lobulaeres Carcinom Mamma

Samstag, 25. Juni 2011

ICLMRTMammo

 

DCIS u. LCIS Carcinoma in situ

Samstag, 25. Juni 2011

magnetresonanztomographie-und-mammographie-zur-entdeckung-des-duktalen-in-situ-mammakarzinoms

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2946595/pdf/JO2010-431341.pdf

http://jnci.oxfordjournals.org/content/102/3/170.full.pdf

Active Surveillance for Low-Grade DCIS          Breast Cancer Mortality After Diagnosis of DCIS                    recurrens_rate_dcis

          Brustkrebsvorstufe DCIS: Bestrahlung ist ratsamExperten sprechen sich für Radiotherapie aus, auch wenn noch keine invasive Erkrankung vorliegt

Deutsche Experten sind auch für die Behandlung mit Bestrahlungen beim nicht-invasiven Brustkrebs und haben das auch in einer Richtlinie festgehalten. Durch Mammografie-Screenings wird der Tumor häufig bereits im Duktalen Carcinoma in situ (DCIS)-Stadium entdeckt. Chirurgische Eingriffe erfolgen dann meist brusterhaltend. Eine Strahlentherapie wird derzeit nicht immer durchgeführt.

Das soll sich nun laut der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) ändern und hat das in einer Ergänzung der Leitlinie zur Radiotherapie des Mammakarzinoms festgehalten. Die Gesellschaft beruft sich dabei auf Studien (z.B. im „Journal of Clinical Oncology“), die Bestrahlungen auch bei dieser Niedrig-Risiko-Gruppe als sinnvoll erachten.

„Bei der Hälfte der Erkrankungsrückfälle handelt es sich um invasive Karzinome“, betonte Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim. Auch das Risiko eines nicht-invasiven Rezidivs sei bei Patientinnen, die sich nach der ersten Operation einer Radiotherapie unterzogen hätten, deutlich niedriger.

„Die Bestrahlung halbiert die Rezidivrate und verringert das Risiko einer Entwicklung vom DCIS zu invasiven Karzinomen. Insofern verbessert sie für viele betroffene Frauen die Chancen, keinen Rückfall zu erleiden und auch langfristig und dauerhaft die Brust erhalten zu können“, so der deutsche Experte.

Die Experten der DEGRO stellen in der Leitlinie fest, dass von einer Strahlentherapie nach der OP Frauen aller Altersgruppen profitieren. „Kommt es nach einer brusterhaltenden Operation zum Rückfall, folgt fast immer eine Mastektomie“, erklärte DEGRO-Präsident Michael Baumann. Das könnte zahlreichen Frauen erspart bleiben, wenn zukünftig schon nach der ersten Operation bestrahlt würde. (moe/eal/mmb)

Quelle: Journal of Clinical Oncology (abstract), Strahlentherapie und Onkologie

Medullaeres Mamma CA

Samstag, 25. Juni 2011

MedullaeresCADiagnostik

Mucinoeses Mamma CA

Samstag, 25. Juni 2011

HighIntensityofT2MRM

mucinousCa+Mr2i

mucinousCa+Mri

 

Falsch positiv u. neg. Mamma Befunde

Samstag, 25. Juni 2011

Breast Cancers Not Detected at MRI

ICLMRTMammo

Breast Cancers Not Detected

Geschützt: MR_Biopsie

Sonntag, 04. Mai 2008

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MR_Biopsie

Sonntag, 04. Mai 2008

Es muss gesichert sein, dass die Untersuchung
bei prämenopausalen Frauen
zyklusgerecht (10. bis 17. Zyklustag) erfolgt
und bei postmenopausalen Frauen eine Hormonersatztherapie in einem geeigneten
Zeitintervall (4–6 Wochen) vor dem diagnostischen MRT abgesetzt wird [12]. Auch unter einer gestagenhaltigen intrauterinen Spirale sind hormonell bedingte
Anreicherungen häufig zu beobachten.

Bei bestehender Indikation kann die Durchführung einer MRT-gestützten Biopsie
durch verschiedene Einflüsse behindert
oder unmöglich gemacht werden:
F Patientenbezogene Gründe1 Die vorbeschriebene Läsion ist nicht mehr erkennbar. Der häufigste Grund hierfür ist eine hormonell bedingte
Anreicherung, die sich zum Biopsiezeitpunkt
nicht mehr darstellt oder das Absetzen einer Hormonersatztherapie

F Technische Gründe1 Eine zu starke Kompression der Brust kann zu Minderenhancement bis hin zum kompletten Verschwinden
der Läsion führen [15].

Spezialnadeln für die sehr kleine Brust mit geringerer Kompressionsdicke werden derzeit auf den Markt gebracht (ATEC® MRI Access).

Ein aktueller Gerinnungsstatus sowie
der Kreatininwert sollten zur Untersuchung
vorliegen.

Blutungskomplikationen – Die Patientin
sollte nach der Biopsie für einige
Stunden einen zirkulären Druckverband
erhalten und den ipsilateralen
Arm nicht zu intensiv beanspruchen

Vagovasale Reaktionen traten bei 6 von 538 Patientinnen auf (1%).F Allergie auf Lokalanästhetika.F Sehr seltene Komplikationen: Postinterventionelle
Infektion, Pneumothorax

Die am häufigsten von den Patientinnen geschilderten Beschwerden sind HWS-Schmerzen nach fixierter pronierter Lage.
Die Lagerung sollte deshalb besonders sorgfältig erfolgen und der individuellen Situation der Patientin so weit wie möglich
gerecht werden.

In jedem Falle einer invasiven oder nichtinvasiven malignen Histologie muss eine Nachexzision erfolgen. Auch eine atypische duktale Hyperplasie (ADH) als Hochrisikoläsion und Läsionen unklaren biologischen Verhaltens (histopathologisch
als so genannte B3-Läsionen eingestufte
Veränderungen, wie Phylloidestumoren,
radiäre Narbe etc.) müssen vollständig
exzidiert werden. Ein histologisches
upgrading aufgrund der Nachexzision
ergab sich bei Perlet et al. [14] für 5 von 17 Patienten mit einer ADH (29%) sowie für 3 von 64 Patienten mit einem duktalen Carcinoma in situ (DCIS; 5%).

Geschützt: Grundlagen

Samstag, 15. Dezember 2007

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