Archive for the ‘Ultraschall’ Category

Leitlinien Kontrastmittel

Montag, 10. Juli 2017

Cave: Kontrastmittelablagerung im Gehirn: Zulassungen vor Aussetzung

Multihance, Optimark, Omniscan, Magnevist (Lineare GBCA)

07/2017::::::::::::::

Makrozyklische GBCA:: (Siehe Kommentar unten)

Gadobutrol:
Gadovist® 1,0 mmol/ml (Bayer)
Gadotersäure:
Dotarem® 0,5 mmol/ml (Guerbet)
Dotagraf® 0,5 mmol/ml (Jenapharm) und andere Generika
ARTIREM® 0,0025 mmol/ml zur intraartikulären Anwendung (Guerbet)
Gadoteridol:
ProHance® 0,5 M (Bracco)
Das PRAC schreibt in seiner Empfehlung, dass „makrozyklische Wirkstoffe stabiler sind und erheblich weniger dazu neigen, das Gadolinium freizusetzen“.

Gadolinium_MS

 

NSF_2015

ESUR_Leitlinien_2015:

Patientenbogen_Gadolinium

ESUR-Leitlinien

http://www.innere1.uni-luebeck.de/klinik/pdf/km-leitfaden2010.pdf

Leitlinie KOntrastmittel

KardKM

Cave:  Antidiabetika Canagliflozin und Dapagliflozin

Silver Spring – Zu Beginn einer Therapie mit den Antidiabetika Canagliflozin und Dapagliflozin kann es bei prädisponierten Patienten zu einem akuten Nierenversagen kommen. Darauf macht die US-Arzneibehörde FDA in einer Drug Safety Communication zu den beiden in den USA zugelassenen SGLT2-Inhibitoren aufmerksam.

Canagliflozin und Dapagliflozin hemmen den Natrium-Glukose-Cotransporter 2 (SGLT2) in den Nierentubuli. Dies vermindert die Glukoserückresorption in den Nierentubuli, was eine verstärkte Ausscheidung der Glukose über den Harn zur Folge hat. In den USA (und auch in Europa) sind in den letzten Jahren drei SGLT2-Inhibitoren zugelassen worden. Dies sind Empagliflozin, Canagliflozin und Dapagliflozin. Zu zwei der drei Wirkstoffe, nämlich Canagliflozin und Dapagliflozin, hat es in den letzten Monaten eine auffällige Häufung von Fällen gegeben, in denen Patienten nach Therapiebeginn an einem akuten Nierenversagen erkrankt sind.

In Deutschland zugelassen sind Dapagliflozin (Forxiga®), Canagliflozin (Invokana®) und Empagliflozin (Jardiance®). Da Canagliflozin zwischenzeitlich durch den Hersteller in Deutschland aus dem Vertrieb genommen wurde, werden im Folgenden insbesondere Dapagliflozin und Empagliflo- zin besprochen.

Shear Wave Elastography

Dienstag, 09. Mai 2017

Elastographie_SD_LEber_Mamma

sd_Elastographie

 

Leberzirrhose, Leber, Ultraschall:

 

Global_Shear_Wave_Whitepaper_August_2016

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NOAK/Antikoagulation

Montag, 05. September 2016

SOP Orale Antikoagulation_2016.compressed

Dabigatran_Antidot

Wechselwirkung_NOAK

Direkte orale Antikoagulanzien in der traumatologischen Notaufnahme:

NOAK_Trauma_Blutung

Therapieversager bei LE unter NOAK Therapie wurden beschrieben, eigener Fall in der Erfahrung.

Nach Wechsel auf  Warfarin Besserung der Symptomatik und Auflösung der Thromben

im CT.

 

Trombophilie

Freitag, 18. Dezember 2015

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Thoraxschmerz

Freitag, 13. November 2015

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SonoMamma_Update

Dienstag, 13. Oktober 2015

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Fettgewebsnekrose Mamma

Freitag, 28. August 2015

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Fettgewebsnekrose Mamma nach BET

 

CTS Diagnostik US

Mittwoch, 15. April 2015

Karpaltunnel:

Das Ergebnis der Sonografie gilt dabei als positiv, wenn die Querschnittsfläche mindestens
10 mm2 beträgt.

 

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Laut den Ergebnissen einer Studie, geleitet vom Orthopäden John Fowler (University of Pittsburgh), erreicht die
Ultraschalluntersuchung des Nervus-medianus-Querschnitts proximal des Erbsenbeins eine Sensitivität von 89% und
eine Spezifität von 90%. Das Ergebnis der Sonografie gilt dabei als positiv, wenn die Querschnittsfläche mindestens
10 mm2 beträgt. Demgegenüber liegen die Sensitivitäts- und Spezifitätswerte der Elektrodiagnostik bei 89% und 80%;
eine distale motorische Latenz von 4,2 ms und/oder eine distale sensorische Latenz von 3,2 ms markieren hier die
Schwellenwerte.
Positiver Vorhersagewert von über 90%
Der positive Vorhersagewert der Sonografie liegt bei 94%, jener der elektrophysiologischen Messungen bei 89%.
Negative Vorhersagen treffen mit einer Wahrscheinlichkeit von 82% (Ultraschall) bzw. 80% (Elektrodiagnostik) zu.
In die Untersuchung an einem spezialisierten Zentrum für muskuloskeletale Störungen der oberen Extremität waren
85 konsekutive Patienten einbezogen worden. Die Teilnahme erfolgte unabhängig vom Überweisungsgrund. 65% von
ihnen wiesen gemäß dem „Carpal Tunnel Syndrome 6“ (CTS-6) ein Karpaltunnelsyndrom auf. Das CTS-6 ist ein
diagnostisches Werkzeug, mit dem sechs klinischen Parametern Punktwerte zugewiesen werden:
– Taubheitsgefühl überwiegend im Gebiet des Nervus medianus (3,5 Punkte);
– nächtliche Taubheit (4 Punkte);
– Atrophie und/oder Schwäche des Thenars (5 Punkte);
– positives Phalen-Zeichen (5 Punkte);
– Diskriminationsverlust in den vom Medianus innervierten Fingern, wobei zwei Punktreize im Abstand von 5 mm
nicht mehr unterschieden werden können (4,5 Punkte);
– positives Hoffmann-Tinel-Zeichen (4 Punkte).

Autoimmunpankreatitis (AIP) CEUS

Freitag, 07. November 2014

Zusammenfassung

Ziel: Die Autoimmunpankreatitis (AIP) ist eine eigenständige, unterdiagnostizierte, seltene Form der chronischen Pankreatitis. Ziel dieser Studie ist es die Ultraschallbefunde bei histologisch verifizierter AIP zu erfassen, um den diagnostischen Stellenwert der Sonografie zu ermitteln.

Material und Methoden: Von 74 DEGUM-Ausbildern der Sektion Innere Medizin (Stufe III und II) stellten 6 Kollegen anonymisierte klinische und sonografische Daten von 17 Patienten mit histologisch gesicherter AIP zur Verfügung.

Ergebnisse: Von 17 Patienten wiesen 9 eine diffuse und 8 eine fokale AIP auf, 14/17 litten unter Oberbauchschmerzen und 9/17 waren ikterisch, IgG-4 war bei 3/9 erhöht. Sonografisch zeigten 9/17 eine diffuse echoarme Organschwellung und 8/17 einen unscharf begrenzten echoarmen „Tumor“. 14-mal wurde die AIP durch eine sonografisch gesteuerte perkutane Stanzbiopsie, einmal durch eine Biopsie des Gallengangs und 2 mal durch operative Gewebeentnahme verifiziert. Eine Mitbeteiligung des hepatobiliären Systems lag bei 7/17 Patienten vor, 5-mal wurde eine Autoimmuncholangitis verifiziert. Alle Patienten zeigten nach immunsuppressiver Therapie eine Remission. Der Pankreasgang wurde 11-mal normal weit, 5-mal dilatiert und 3-mal längerstreckig stenosiert beschrieben. Die Kontrastmittelsonografie zeigte keinen einheitlichen Signalanstieg, jedoch in keinem Fall eine stark abgeschwächte oder fehlende Perfusion.

Schlussfolgerung: In Kenntnis der klinischen Manifestationsformen der AIP kann die Sonografie diagnostisch hilfreich sein. Während die diffuse Form eine Ad-hoc-Verdachtsdiagnose erlaubt, ist die fokale Form nur bei zusätzlicher extrapankreatischer Beteiligung zu vermuten. Die Kontrastmittelsonografie (CEUS) trägt bei fokaler AIP wesentlich zur Unterscheidung vom duktalen Adenokarzinom bei.

TCD Bests TEE for Diagnosis of PFO

Freitag, 28. Februar 2014

TCD Bests TEE for Diagnosis of PFO
Transcranial Doppler (TCD) saline studies were better than transesophageal echocardiography (TEE) for identifying patent foramen ovale (PFO), even large PFO, in patients with cryptogenic stroke, a new study shows. Risk stratification with TCD could guide decisions on whether to consider PFO closure. „Transcranial Doppler saline studies are better, both for diagnosing, because they’re more sensitive, and for risk stratifying,“ concluded senior author David Spence, MD, director of the Stroke Prevention and Atherosclerosis Research Centre, Robarts Research Institute, University of Western Ontario, London, Canada. TEE is still required for defining other cardiac causes of stroke, such as left atrial appendage thrombus and valve problems, he added, „so these techniques are complementary.“

Vorhofflimmern, Karotisstenose, Cadasil, Antiphospholipid-Syndrom


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