Archive for the ‘Beispiele’ Category

Fettgewebsnekrose Mamma

Freitag, 28. August 2015

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Fettgewebsnekrose Mamma nach BET

 

Gynäkomastie Bodybuilder

Samstag, 15. Februar 2014

Testosteron und andere Anabolika fördern zwar das Muskelwachstum. Doch die Männ­lich­keit der Anwender wird häufig durch eine unschöne Vergrößerung der Brustdrüsen verunstaltet. Dies ist eine Folge des Enzyms Aromatase, das Testosteron zu Estradiol katalysiert, das zu den Östrogenen gehört. Schon lange hat sich in der Szene herum­gesprochen, dass Tamoxifen die Wirkung der unerwünschten weiblichen Geschlechts­hormone blockiert. Das Problem bestand nur darin, dass Tamoxifen ein rezeptpflichtiges Arzneimittel ist und deshalb nicht so einfach zu erhalten ist.

 

Tamoxifen_Bodybuilder

Finasterid

Testosteron, Carbamazepin

Acorn cyst

Mittwoch, 18. Juli 2012

Don’t touch me

Hamartom

Mittwoch, 18. Juli 2012

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Phylloides Tumor

Mittwoch, 28. Dezember 2011

 

PhylloidesTumor

 

Focus of in situ lobular carcinoma within a fibroadenoma

Dienstag, 27. Dezember 2011

http://www.eurorad.org/eurorad/case.php?id=8679

FibroadenomLCIs

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2783130/?tool=pubmed

 

 

Gynäkomastie bei pub. Jungen

Sonntag, 28. August 2011

The correct answer is d; Reassurance of the normalcy of the condition.[1]

Gynecomastia is a common occurrence in adolescent boys, especially during Tanner stage 2 or 3. It can occur unilaterally or bilaterally, and can affect one breast more significantly than the other. It is thought to be caused by a temporary reduction in the testosterone-toestradiol ratio. Spontaneous regression usually occurs; it rarely lasts for more than 2 years. In the child who otherwise has a normal physical examination and no significant past medical history, reassurance of the benign nature of the condition is all that is required for most cases. Rarely, the gynecomastia is significant; antiestrogen agents can be utilized or surgery can be considered. Other, more serious causes for this condition include Kleinfelter syndrome, hyperthyroidism, hormone-producing tumors, and drugs (including marijuana). A thorough history and physical can help eliminate these relatively unusual causes.

Zitat Ärztezeitung: Professor Eberhard Nieschlag von der Universität Münster

Etwa jeder 500. Mann hat ein Klinefelter-Syndrom (KS). Auf Deutschland hochgerechnet sind das etwa 80 000 Patienten, sagt Professor Eberhard Nieschlag von der Universität Münster. Ursache sind Chromosomenanomalien mit zwei X-Chromosomen. Ein Karyogramm sichert die Diagnose.

Vor der Pubertät, so Nieschlag, gebe es keine eindeutigen, das Syndrom charakterisierende Symptome. Erste Arzt-Kontakte wegen gesundheitlicher Probleme, die auf das KS zurückzuführen sind, ergäben sich oft erst dann, wenn die Patienten schon über 20 Jahre alt sind.

70 Prozent der KS-Patienten ab dem 25. Lebensjahr klagten über nachlassende Libido und Potenz sowie über Lumbago und Zeichen beginnender Osteoporose, sagte Nieschlag beim 31. Interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer in Berlin. Der Mangel von Testosteron könne zu einer leichten Anämie führen. Auch fielen der Bartwuchs und die übrige sekundäre Geschlechtsbehaarung oft spärlich aus. Typisch für ein KS ist Hochwuchs mit langen Beinen, verkürztem Rumpf und normal langen Armen.

Viele Patienten mit KS haben auch eine symmetrische Gynäkomastie mit deutlich fühlbaren Drüsenkörpern. Zudem haben Patienten mit KS erhöhte Raten von Diabetes, Epilepsie, Varikosis, Thrombosen, Embolien und psychischen Störungen. Führendes Symptom sind sehr kleine feste Testes. In einer Studie in Münster mit 160 KS-Patienten betrug das mittlere Hodenvolumen 2 bis 10 ml, im Vergleich zu 30 bis 60 ml bei 137 Männern ohne KS.

„Würde die Untersuchung der Hoden und die richtige Interpretation der Hodengröße nicht nur in der Lehre, sondern auch in der Praxis zur Standarduntersuchung eines männlichen Patienten gehören, könnten mehr KS-Patienten früh erkannt werden“, folgert Nieschlag. Bisher wird nach seinen Erfahrungen die Diagnose KS aber oft erst dann gestellt, wenn unerfüllter Kinderwunsch die KS-Patienten zum Arzt führt. Außer Zeichen des Testosteron-Mangels und kleine feste Testes ist nämlich auch die Infertilität ein führendes Symptom bei KS.

Durch eine Testosteron-Substitution (zum Beispiel 1000 mg Testosteronundecanoat i.m. viermal jährlich) ließen sich die Symptome bei KS mindern, so Nieschlag. Muskelkraft und Knochendichte, sekundäre Behaarung und Bartwuchs ließen sich fördern, Libidoverlust und erektile Dysfunktion sowie depressive Verstimmungen und Antriebsarmut mindern oder aufheben. Auch werde durch die Testosteron-Substitution einer Anämie entgegengewirkt.

Diagnose:

Eine Verdachtsddiagnose ergibt sich aus der typischen Klinik. Die Diagnosewird durch eine zytogenetischeUntersuchung gestellt. Das Durchschnittsalter der Kinder liegt zum Zeitpunkt der Diagnosestellung bei etwa fünf Jahren.

Weitere diagnostische Möglichkeiten bestehen in der Blutanalyse (typische Veränderungen (s.o.) in FSH & LH, SHBGEstradiol, Testosteron) und in der Hodenzytologie, welche eine hyalinisierende Fibroseder Tubuli seminiferi und eine relativeHyperplasieder Leydig-Zellenzeigt. Auch ein Spermiogrammkann Teil der Diagnose sein ( Azoospermie, selten Oligospermie). [2] Die Differentialdiagnosezum Pseudo-Klinefelter-Syndromist nötig. Zur Klinefelter-Gruppe gehören auch diePolysomien, bei denen Menschen z.B. einen KaryotypXXXY oder XXXXY haben.

Das Klinefelter-Syndrom wird in 10 % pränatal und in 26 % in der Kindheit und im Erwachsenenalter gestellt. 64 % der Betroffen bleiben unentdeckt. [

Zitat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Klinefelter-Syndrom

Testosteron

LIN rechts

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Lobulaere intraepitheliale Neoplasie(BIRADS 4A,B3).Rechts bei 22Uhr. Erhöhtes Malignitätspotential.

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CA links nach 3 Jahren

Montag, 16. März 2009

Mucinoeses_MamCA

Samstag, 28. Juni 2008


Schon ab ACR I Brust ist das mucinoese Mammakarzinom schlecht, ja garnicht im Restparenchym

auffindbar. Die Sonographie u. die Mammographie können den Befund maskieren. Gefäße sind im vorliegenden Fall mit FKDS nicht darstellbar. Diese Befunde prädestinieren dieses Karzinom im Screening

als Intervallkarzinom. Diese Karzinome sind im Screening erst spät zu entdecken, obwohl oft schon früh ein

Palpationsbefund vorliegt. Mit CMRM ist eine Früherkennung möglich, nicht mit Screening.

http://www.ajronline.org/cgi/reprint/192/3/W125

http://radiographics.rsna.org/content/30/2/533.full.pdf

Weitere Karzinome mit Maskierung bei der Mammographie und Ultraschall:

adenomatoes zystisches CA, lobuläres CA. (Möglicherweise weder mit Mammographie noch mit US

erkennbar.)


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