Archive for the ‘MR_Venographie’ Category

Liquorunterdruck Syndrom

Montag, 01. Februar 2016

 

 

 

Liquorunterdruck Syndrom

 

Liquorunterdruck Syndrom

Hypertrophe Pachymeningitis

Liquorhygrome

 

 

 

Liquorunterdruck:

Die sagittale

T2w zeigt ein Absacken der Hirnstrukturen

mit einer verkürzten mamillopontinen

Distanz. Shah et al. schlagen dabei einen

Cut-off-Wert von 5,5mm für die mamillopontine

Distanz vor

Die sagittale

T2w zeigt ein Absacken der Hirnstrukturen

mit einem verkleinertem pontomesenzephalem

Winkel (Winkel zwischen der

anterioren Begrenzung des Mesenzephalon

und der superioren Begrenzung des

Pons). Shah et al. schlagen dabei einen

Cut-off-Wert von 50° für den pontomesenzephalen

Winkel vor (

 

SIH_intr_Cran_Hypotension

[gss columns=1 link=file ids=4143,4152,4147,4145 carousel="fx=carousel" name=4154]

 

 

Trombophilie

Freitag, 18. Dezember 2015

Entschuldigung aber du hast nicht die Rechte um dieses Post zu sehen!
Als registrierter Benutzer kannst Du die jetzt nicht zugänglichen Gallerien
und Post anschauen.
Urheberrechtlich geschützte Inhalte dürfen nicht verwendet werden!.

Flow void Sinus

Montag, 11. August 2014

Als Sinusvenenthrombose kann die Auslöschung des venösen Sinus bei der

Sinugraphie mißgedeutet werden, wenn ein sehr niedriger Fluß vorliegt

(LOW flow Sinus). Verifizierung über Kontrast-Sinugraphie oder

3mm T1 Kontrastaufnahmen dann nur möglich.

Daher:

Interpretation einer Phasenkontrast oder flowsensitiven Sinugraphie

nur mit Kontrastsinugraphie zur Diagnose einer Sinusthrombose!

IMG-0005-00001

Differenzierung Duraler Sinusvenenzysten und Thrombosen: Durale_Sinusvenenzyste

D_Dimeren

MR_Venographie

Sonntag, 13. Juli 2008

Vorgehensweise:

1. Zwei Spritzen jeweils mit 8 ml Gadolinium 0,1 mmol/kg KG herstellen(z.B. Magnevist oder Multihance oder

Dotarem) mit 112 ml Nacl 0,8% verdünnt auf 120 ml Gesamtvolumen aufziehen.

Spritze 1 : 120ml Spritze 2 : 120ml

2. Jeweils eine Spritze a‘ 120ml wird über Butterfly und Heidelbergerverlängerung am Fußrücken rechts

und links befestigt.Jeweils rechts und links wird eine MR-Stauungsmanschette über den Knöcheln stramm

gezogen und befestigt. Über dem Knie nur leicht stramm gezogen.

3. Manuell wird beidseits mit etwa 1ml/sec injiziert,nach Injektion von 40ml verdünnten Kontrastmittels

wird die Angiosequenz am Unterschenkel beginnend gestartet. MehretagenSchrittverschiebung bis zum Becken 3 Etagen.

Während der Schrittverschiebung wird bis zu einer Gesamtmenge von 120ml kontinuierlich weitergespritzt.

4. Nach Beendigung der Angiosequenz werden die Manschetten gelöst und anschließend nochmals eine

Beckenbeinangiographie gefahren

5. Auswertung der Sequenzen MIP wie MRA !

Geschützt: MRV_MR_Venographie

Sonntag, 13. Juli 2008

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anschauen zu können, bitte das Passwort eingeben:


Zur Werkzeugleiste springen