Archive for the ‘LABOR’ Category

Trombophilie

Freitag, 18. Dezember 2015

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Benigner peripherer paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPPS)

Freitag, 28. Juni 2013

Blick auf den Vitamin-D-Wert lohnt sich

Patienten mit gutartigem Lagerungsschwindel haben oft ein Vitamin-DDefizit. Bei häufigen Rezidiven lohnt es sich, die Serumwerte zu messen und bei einem Mangel Vitamin D zu substituieren.

Mainz. Patienten mit Osteoporose leiden vermehrt unter benignem peripherem paroxysmalem Lagerungsschwindel (BPPS). Eine mögliche Erklärung könnten niedrige Vitamin-D-Spiegel sein, wie sie bei Osteoporose häufig auftreten.

Dies haben nun koreanische Forscher bei knapp 300 Patienten genauer untersucht (Jeong SH et al J Neurol 2012, Epub 25.10.). Wie Professor Marianne Dieterich auf dem Neuro Update in Mainz berichtete, wurden die 25-Hydroxy-Vitamin-D-Serumwerte bei 100 Patienten mit idiopathischem BPPS gemessen und bei 192 Kontrollpersonen ohne BPPS, die ein gleiches Alter und Geschlecht und einen ähnlichen BMI aufwiesen.

Dabei zeigte sich, dass 40 Prozent der Kontrollpersonen einen normalen Vitamin-D-Spiegel hatten (über 20 ng/dl), aber nur halb so viele Patienten mit BPPS. Einen ausgeprägten Vitaminmangel (unter 10 ng/dl) fanden die Forscher bei den BPPS-Patienten sogar mehr als fünfmal so häufig wie bei den Kontrollpersonen (30 versus 5,7 Prozent).

Auch die Durchschnittswerte waren mit 14,4 versus 19,7 ng/dl bei den BPPS-Patienten deutlich niedriger. Die Unterschiede waren hochsignifikant, so die Neuroophthalmologin vom Klinikum Großhadern in München. Sie rät daher, bei Patienten mit rezidivierendem gutartigem Lagerungsschwindel den Vitamin-D-Spiegel zu kontrollieren und bei zu niedrigen Werten eine Substitution anzustreben. Ob diese etwas nützt, ist mit dieser Studie zwar nicht bewiesen. „Man macht mit der Substitution aber nichts falsch“, so Dieterich.

Möglicherweise sei bei Vitamin-D-Mangel die Kalzifizierung und Anlagerung der Kalzit-Kristalle an den Haarsinneszellen gestört. Diese könnten dann im Utrikulus leichter herunterfallen und in den hinteren Bogengang rutschen, was den Lagerungsschwindel begünstigen würde, sagte Dieterich. (mut)07/03/13,06:21, Aerzte_Zeitung

Amsler-Gitter-Test AMD

Mittwoch, 17. April 2013

AMD (Altersbedingte Makula-Degeneration)

Amslergitter-TestAML

 

Kontrastmittel u. Schilddrüse

Montag, 21. Januar 2013

Kontrastmittel u. Schilddrüse

Arch Intern Med 172: 153-159 (2012)

Der Einfluss einer Kontastmittelgabe zur Durchführung radiologischer Untersuchungen auf die Schilddrüsenfunktion wurde gerade in Jodmangelgebieten mehrfach beschrieben. Hier berichten die Autoren über diesen Effekt bei Patienten aus der Gegend von Boston. Eine typische Kontrastmittelzubereitung beinhaltet ca. 13 500 µg freies Jodid und 15 bis 60 Gramm gebundenes Jod. Hieraus resultiert eine plötzliche Exposition der Schilddrüse mit sehr hohen Joddosen.

Eingeschlossen wurden Personen, bei denen keine Hyper- oder Hypothyreose bekannt war. TSH war jeweils normal. Eine Schilddrüsenmedikation in der Vergangenheit ließ sich nicht erfahren. Patienten, die eine Schilddrüsenfunktionsstörung entwickelten, wurden mit jeweils bis zu vier Kontrollpersonen verglichen. Diese wurden mit den Patienten, die eine Funktions­störung bekamen, bezüglich Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, glomerulärer Filtrationsrate und der zeitlichen Intervalle der Kontrolluntersuchungen gematcht. Die Kontrastmittelexposition erfolgte durch CT-Untersuchung oder durch eine Herzkatheterdiagnostik.

Unter den 4096 Patientenintervallen fanden sich 191 Fälle mit neu aufgetretener Hyperthyreose und 227 Fälle mit neu aufgetretener Hypothyreose. TSH änderte sich bei den 3678 Kontrollpersonen nicht. Kontrastmittel erhielten 361 Patienten, zumeist durch eine CT-Untersuchung. Von den 191 neu aufgetretenen Fällen mit Hyperthyreose konnten 178 (93.2 %) mit 655 Kontrollpersonen gematcht werden. Hier fand sich ein Zusammenhang zwischen der Kontrastmittelexposition und der Entwicklung einer latenten oder manifesten Hyperthyreose (Odds ratio (OR) = 1.98, 95 %-Vertrauensbereich 1.08 – 3.60; p = 0.03). Die „number needed to harm“ wurde mit 23 berechnet. Es fand sich kein Einfluss von Alter, Geschlecht oder anderen Größen. Bezüglich der manifesten Hyperthyreose (n = 76, gematcht mit 285 Kontrollpersonen) ergab sich eine OR von 2.50 mit einem 95 %-Vertrauensbereich von 1.06 – 5.93 (p = 0.04).

Betrachtet man die Entwicklung der Hypothyreose (subklinisch oder manifest), so ergab sich kein statistischer Zusammen­hang zwischen Kontrastmittelapplikation oder der Funktionsstörung (p = 0.08). Die „number needed to harm“ belief sich auf 33. Hingegen konnte für die manifeste Hypothyreose ein signifikanter Einfluss dokumentiert werden (OR = 3.05; 95 % Vertrauensbereich 1.07 – 8.72; p = 0.04). Die einzelnen Daten sind auch der Abbildung zu entnehmen.

TPO-Antikörper fanden sich bei 44 der 191 Fälle mit Hyperthyreose (23.0 %) und 54 der 227 Fälle (23.8 %) mit Hypothyreose.

Somit beinhaltet auch in einem US-amerikanischen Patientengut die Applikation jodhaltiger Kontrastmittel ein erhöhtes Risiko der Ausbildung einer latenten oder manifesten Hyperthyreose oder einer manifesten Hypothyreose.

Leberwerte

Samstag, 18. Juni 2011

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Tuberkulin- IGRA Test

Donnerstag, 28. Oktober 2010

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=1388

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Sonntag, 10. August 2008

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Samstag, 09. August 2008

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