Archive for the ‘CT-ANGIOGRAPHIE’ Category

Guidelines on the Diagnosis and Treatment of Peripheral Arterial Diseases(ESC)

Donnerstag, 31. August 2017

Arteria carotis interna, periphere Arterien, Becken Bein

Guidelines on the Diagnosis and Treatment of Peripheral Arterial Diseases

GuidelinesESC_ArterialDesease pdf

 

 

Sinus cavernosus Thrombose

Samstag, 30. August 2014

Entschuldigung aber du hast nicht die Rechte um dieses Post zu sehen!
Als registrierter Benutzer kannst Du die jetzt nicht zugänglichen Gallerien
und Post anschauen.
Urheberrechtlich geschützte Inhalte dürfen nicht verwendet werden!.

Intracran. Hämatom_ICH

Freitag, 04. Juli 2014

CT spot sign predicts hematoma expansion in stroke patients:

CCT_ICH

Fingolimod zur Bejhandlung:

ICH_Fingolimod ICH_Fingolimod

ICH_Fingolimod

LiteraturEVAR

Mittwoch, 26. Januar 2011

Entschuldigung aber du hast nicht die Rechte um dieses Post zu sehen!
Als registrierter Benutzer kannst Du die jetzt nicht zugänglichen Gallerien
und Post anschauen.
Urheberrechtlich geschützte Inhalte dürfen nicht verwendet werden!.

Aortenaneurysmatherapie

Dienstag, 25. Januar 2011



Therapie des Aortenaneurysmas – konventionell oder endovaskulär?

Liegt eine lokalisierte Erweiterung der Bauchaorta
um mehr als 50% des altersentsprechenden
Durchmessers (> 3 cm) vor, spricht man von
einem abdominellen Aortenaneurysma (AAA).

Rücken- und/oder diffuse Abdominalschmerzen
sind typisch für das expandierende Aneurysma
mit Einblutung in die Gefäßwand oder das
rupturierte AAA.

Behandlungsbedarf besteht bei:

AAA > 5 cm,bei Symptomatik (Penetrationsschmerz),wegen des hohen Rupturrisikos,beim Auftreten peripherer Embolien ausgehend
vom Aneurysmasack
bei rascher Expansion >1 cm/Jahr oder
deutlicher Asymmetrie des Aneurysmasacks

Bei der offenen Operation des AAA wird der
Aneurysmasack eröffnet und der wandständige
Thrombus ausgeschält. Anschließend wird eine
Dacron- oder PTFE-Prothese (PTFE = Polytetrafluorethylen)
eingenäht. Je nach Ausdehnung
des Aneurysmas nach distal wird entweder eine
Rohrprothese oder, bei Aneurysmen, die bis
in die Iliakalarterien reichen, eine Y-Prothese
eingesetzt. Die Prothese wird am proximalen und
distalen Ende fest mit der Gefäßwand vernäht.
In das Aneurysma reichende Lumbalarterien
werden zuvor übernäht. Wichtige Gefäße (z.B.
die A. mesenterica inferior) können bei Bedarf in
die Prothese eingepflanzt werden. Der Aneurysmasack
wird über der Prothese verschlossen
(Graft-Inclusion-Technik).

Eine elegante Methode der Behandlung, die eine weitaus geringere Belastung für den Patienten darstellt, wurde im Laufe der letzten Jahre entwickelt: EVAR (endovascular aneurysm repair).

Ein neuer Weg – EVAR (endovascular aneurysm repair)

Bei dieser Methode werden zwei kleine Einschnitte in der Leiste gemacht, ein ausgekleideter Stent unter Röntgenkontrolle durch die Arterie geschoben und unter den Nierenarterien fixiert; dieses Vorgehen ist deutlich weniger invasiv als die konventionellen Operationstechniken, die einen großen abdominalen Schnitt erfordern. Von der Leiste ausgehend wird dabei am Patienten eine Gefäßstütze in das Gefäßsystem eingebracht und damit der Bereich des Aneurysmas von innen ausgekleidet und stabilisiert.

Bisher werden pro Jahr deutschlandweit ca. 20 % der Aortenaneurysmen endovaskulär behandelt. Erste Ergebnisse lassen Vergleiche der beiden Therapien zu: So liegt die Sterblichkeitsrate der konventionellen Operation bei 6,0 %, bei der endovaskulären Stent-Methode bei 1,6 %. Im Gefäßzentrum am Klinikum der Universität München-Innenstadt, eine interdisziplinäre Einrichtung der Radiologen, Internisten und Chirurgen, ist heute der 100. Stentgraft eingesetzt worden. „Was in den USA schon eine etablierte Therapie ist, wird bei uns noch zurückhaltend angewendet“, so der Chirurg Dr. Volker Ruppert. „Dabei gibt es mittlerweile wissenschaftlich gesicherte Vorteile der Methode: Neben der deutlich reduzierten Morbidität eine kürzere Dauer des eigentlichen Eingriffs mit einem geringen Anästhesierisiko, verkürztem Krankenhausaufenthalt mitunter ohne Intensivaufenthalt und einer schnellen Rückkehr zum gewohnten Leben.“

„Stent or not to stent“ – Vor- und Nachteile
Einige Diagnosen lassen eine endovaskuläre Implantation nicht zu, so muss bei bestimmten morphologischen, anatomischen Beschaffenheiten des Aneurysmas immer konventionell operiert werden. Ausgeschlossen sind zudem Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz. Doch die Voraussetzungen für einen endovaskulären Eingriff sind breit angelegt. „Bei anatomisch geeigneten Aneurysmen (ausreichende Länge unterhalb der Nierenarterien zur Fixierung des Stentes) und passenden Zugangsgefäße (Durchmesser und Verlauf) ist die Einsetzung eines Stentes möglich,“ so Dr. Johannes Rieger, Oberarzt des Institutes für Radiologie. Dies trifft für etwa zwei Drittel aller Patienten mit einem aortalem Aneurysma zu. Zudem ist der Stentgraft angezeigt, wenn der Patient ein hohes Anästhesierisiko hat und / oder pulmonal vorgeschädigt ist.

Zeitgleich mit Einführung der schonenden OP-Methode sind Vor- und Nachteile wissenschaftlich untersucht worden, so dass sehr schnell die Schwächen erkannt wurden. Am häufigsten treten sogenannte Endoleaks auf, ‚Lecks‘ in der Verbindung des Implantats zum bestehenden Gefäß. Ursachen hierfür sind meistens Materialfehler oder eine zu kurze Aufhängung am Gefäßhals. Eine ganz neue Stentgeneration sind „gefensterte“ Stents; diese werden bislang nur in Frankfurt, Münster und eben seit kurzem am Gefäßzentrum in München eingesetzt. Diese für den Patienten individuell zugeschnittenen Stents minimieren nach neuesten Studien das Risiko für das Auftreten eines Endoleaks um ein Vielfaches.

Als vorbereitende Therapie können die Seitenäste
des Aneurysmas embolisiert werden (Ausnahme:
Notfall-EVAR). Ziel ist die Vermeidung einer
retrograden Perfusion des Aneurysmasacks über
die Lumbalarterien oder die A. mesenterica inferior
(Typ-II-Endoleak)

Als weiteren Nachteil empfinden manche, dass in der weiteren Behandlung regelmäßige (jährliche) Nachuntersuchungen (Sono und CT) zwingend sind. Für die Kliniken bedeuten die Stentgrafts durch den hohen Aufwand während des Eingriffs bislang noch eine wirtschaftlich unsichere Situation, da das neue Abrechnungssystem die Leistungen finanziell noch nicht abbildet.
„Für uns hat EVAR bereits einen festen Platz in der elektiven Therapie von aortalen Aneurysmen eingenommen,“ resümiert Dr. Ruppert nach dem 100. Stentgraft, der heute im Gefäßzentrum operiert wurde. „Aus unserer Sicht sollten Stent und offene Operation beim Aortenaneurysma ergänzend angewandt und die für den Patienten optimale Therapieform ausgesucht werden. Wir sehen in unseren Studien, dass die endovaskuläre Y-Stentgraft-Implantation bei etwa 60 % aller behandlungsbedürftigen abdominalen Aortenaneurysmen als minimalinvasives Verfahren zur Anwendung gelangen kann. Dabei ist ganz entscheidend, dass die Indikation zur endovaskulären Versorgung sorgfältig gestellt wird, da mit einer minutiösen Vorabklärung und Planung, vor allem Patientenselektion, Prothesenwahl und Graftdimensionen, die Langzeitergebnisse optimiert werden können.“
Endovaskuläre Aneurys-matherapie – minimalinvasive Therapieoption

Die Aneurysmen werden nach Allenberg in verschiedene Formen klassifiziert, aus denen sich die Art der Behandlung (offen oder endovaskulär) ableiten lässt [Abb. 2]. Damit die Prothese sicher verankert werden kann, ist ein proximaler Aneurysmahals von mindestens 15 mm Länge und eine distale Verankerungsstelle von mindestens 10 mm Länge in der A. iliaca communis Voraussetzung. Die Durchmesser der Beckenarterien müssen ausreichend sein, damit das Einführbesteck des Stents eingebracht werden kann. Ausschlusskriterien sind neben einer ungeeigneten morphologischen Struktur des AAA ein ausgeprägtes Kinking der Beckenarterien und eine starke Angulierung des Aneurysmahalses.
Abb. 1 Selbstexpandierende modulare Bifurkationsprothese bestehend aus einem Nitinol-Stentgerüst, gecovert mit dünner Dacron-Schicht (TALENT-Prothese, Fa. Medtronic). Die beiden Stentmodule (Bifurkationsteil und kontralateraler Teil) werden im Patienten zusammengefügt. Der proximale Anteil des Hauptteils ist nicht gecovert.

Abb. 2 Klassifikation nach Allenberg: Aneurysmen des Typs A-C sind grundsätzlich für eine EVAR geeignet. Das Aneurysma Typ D in Ausnahmefällen und nach entsprechender Indikationsprüfung. Bei Aneurysmen vom Typ E ist keine EVAR möglich.

Eigener Patient,Klassifikation Typ A:

[gss link=file carousel="fx=carousel" name=1381]

Ausgeschlossenes Aneurysma diss. de Bakey 2

Freitag, 01. Oktober 2010
[gss link=file carousel="fx=carousel" name=748]

Transoesophageal und Kontrolle keinerlei H.a. Dissektion oder Aneurysma.

Schnittbilddiagnostik Kopf-Hals Gefaesse

Sonntag, 18. Juli 2010

Entschuldigung aber du hast nicht die Rechte um dieses Post zu sehen!
Als registrierter Benutzer kannst Du die jetzt nicht zugänglichen Gallerien
und Post anschauen.
Urheberrechtlich geschützte Inhalte dürfen nicht verwendet werden!.


Zur Werkzeugleiste springen