Archive for the ‘MRT-Niere/NN/Prostata’ Category

Prostata Knochenmetastasen

Montag, 08. Juli 2019

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Papilläres Renalzellcarzinom

Samstag, 05. April 2014

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Therapieresistente Hypertonie

Freitag, 04. November 2011

TherapieresistenteHypertonie

 

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Radiologischer Beitrag zur Diagnostik und Therapie der Hypertonie:

Diagnostik:

FKDS und US der Nieren, NN, Nebenschilddrüse und Schilddrüse.
FKDS zur Diagnostik einer Nierenarterienstenose.

CT/MRT-Angiographie der Nierenarterien.

Isotopenszintigraphie(ING) der Nieren mit Captopriltest, zum
Nachweis einer funktionell relevanten Nierenarterienstenose.
Abklärung der Schilddrüsenfunktion(RIA),Schilddrüsenszinthigraphie.
Tc-Mibi Szintigraphie bei Vd.a. Nebenschilddrüsenadenom.

Therapie:

1. Nierenarterien-Angioplastie.

2. Interventionelle renale Denervation.

3. RJ-Therapie bei Autonomie u. SD-Überfunktion

Twinkling

Mittwoch, 11. November 2009

Zur Steindiagnostik kommen neben dem B-Bild vor allem zwei Vorgehensweisen mit dem Farb-

Doppler zum Einsatz. Beide Methoden sind nicht immer nutzbar (geräte- und steinabhängig), jedoch

eine wichtige Ergänzung zum B-Bild. Zum einen das sogenannte

7 Twinkling

, ein zur Steindetektion

sehr nützliches Artefakt [15, 16]. Hierbei wird die Farbbox auf den fraglichen Stein gerichtet. Bei

aktiviertem Farb-Doppler wird nun die Pulsrepetitionsfrequenz (PRF) bis zur oberen Höchstgrenze

gesteigert, wodurch die Gefäße kaum noch angezeigt werden. Die Verstärkung am Ultraschallgerät,

der Doppler-Gain wird bis zur Artefaktgrenze erhöht, die Doppler-Frequenz sollte so niedrig wie

möglich gewählt werden. Bei leichtem Hin- und Herkippen des Schallkopfes fallen dann potenzielle

Nierensteine mit einem Farbumschlagartefakt („Kometenschweifartefakt“) auf (

. Abb. 7).

Niere/NN/Nierenzysten/Zysten

Dienstag, 18. August 2009

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MRT Prostata_Blase

Donnerstag, 01. Mai 2008

Namenlos

Prostata_MRT_Guidlines_2016

multiparameter_Prostata_mrt_deutsch

prostatakarzinom

prostatakarzinom_Grading_mit_MRT_Diffusion

www.prostata_PSA

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Allerdings sind nur ca. 50% der Prostatakarzinome
tastbar und ca. 50% der tastbaren Knoten sind histologisch keine Prostatakarzinome. Der PSA-Wert kann einerseits den kritischen Grenzwert von 4,0 ng/ml auch bei benigner Prostatahyperplasie
(BPH) und akuter oder chronischer Prostatitis überschreiten. Andererseits haben aber bis zu 25% der Patienten mit PCA einen „normalen“ PSA-Wert .

Bei Beachtung der einschlägigen Kontraindikationen kann Butylscopolamid (Buscopan®) oder Glukagon zur Verringerung der Darmbewegung eingesetzt werden. Allerdings reicht es meistens, den Ballon der ERC im entleerten Rektum mit 80–100 ml Luft zu füllen.Die ERC ist richtig positioniert, wenn ihre konkave Vorderfläche der konvexen, dorsalen Fläche der Prostata glatt anliegt und die Spulenartefakte im Bild beidseits nahe am neurovaskulären Bündel
der Prostata liegen .Eine entsprechende Markierung am Stiel der ERC zeigt dann nach ventral.

Die MR-Spektroskopie der Prostata erkennt das PCA an dessen deutlich erhöhtem Cholinsignal, während das Zitratsignal normal oder verringert sein kann. Entscheidend
für die Diagnose ist das Verhältnis der Flächenintegrale unter den Kennlinien der verschiedenen
Stoffwechselprodukte im MR-Spektrum [9, 16, 8]. Für (Cholin+Kreatin)/Zitrat sind verschiedene
Grenzwerte veröffentlicht worden. Ein guter Anhaltswert für gesundes Prostatagewebe der peripheren
Zone in der MRS bei 1,5 T ist jedoch (Cholin+Kreatin)/Zitrat <0,5

  • Mrt: 
  • Die meisten malignen Herde waren hochgradig hypointens (83 %), keiner war isointens. Die benignen keilförmigen Herde hingegen waren meist nur gering hypointens (57 %); die übrigen benignen Läsionen stellten sich hochgradig hypointens (30 %) oder isointens (13 %) dar. Die durchschnittlichen quantitativen Werte des scheinbaren Diffusionskoeffizienten (ADC) waren in den malignen Herden signifikant geringer als in den benignen (1,13 ± 0,11µm²/ms vs. 1,52 ± 0,27µm²/ms). Als häufigstes Merkmal der malignen keilförmigen Herde erwies sich das frühzeitige Enhancement in der DCE-MRT (58 %); bei den benignen Herden hingegen gab es das frühzeitige Enhancement zumeist nicht.

Sequenzen:
T1FSE Prostata u. Becken axial/T2FSE Prostata in 3 Ebenen,

Diffusonssequenzen, dynamische KM Sequenzen.

MRT_Prostata_Blase

CA_BPH_Prostata_Review

Prostatacancer: Diagnosis and Staging

PSA Bestimmung und Prostate Health Index (phi):

Für den Prostate Health Index (phi) werden die drei Marker PSA, freies PSA und [-2]proPSA zu einem Ergebnis (phi) verrechnet.

Literaturübersicht zum Prostate Health Index phi

phi-Kliniker-Broschüre

phi-Laborliste Deutschland

Individualized Risk Assessment of Prostate Cancer:

http://deb.uthscsa.edu/URORiskCalc/Pages/uroriskcalc.jsp


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