Archive for the ‘LungenInfektion’ Category

TBC

Samstag, 13. November 2010

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Tuberkulin- IGRA Test

Donnerstag, 28. Oktober 2010

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=1388

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Hantavirusinfektion

Samstag, 08. November 2008

Hantaviren sind Einzelstrang-RNA-Viren
aus der Familie der Bunyaviridae.
Ihre Übertragung auf den Menschen erfolgt
durch direkten Kontakt mit Faeces,
Urin und Speichel chronisch infizierter,
asymptomatischer Nagetiere, im Speziellen
durch Inhalation kontaminierter
Aerosole. Niedersachsen, Hessen, Bayern
und Baden-Württemberg ebenso
wie die Grenzregion Kärnten/Steiermark
in Österreich gelten im deutschsprachigen
Raum als Endemiegebiete
für den Serotyp Puumala. Dieser ist neben
den Gattungen Dobrava und Saaremaa
Auslöser des Hämorrhagischen Fiebers
mit Renalem Syndrom (HFRS) und
der in Europa vorherrschenden, generell
milderen Variante, der Nephropathia
epidemica.

Eine 33-jährige Frau mit anamnestisch
bekannter, abgelaufener Lungentuberkulose
wurde in der pulmonologischen Ambulanz
vorstellig. Klinisch bot sie Fieber
bis 40° Celsius seit 5 Tagen, Schüttelfrost,
unspezifische Schmerzen am ganzen Körper,
Diarrhö und Übelkeit. Das Labor am
Aufnahmetag zeigte ein deutlich erhöhtes
C-reaktives Protein, eine ausgeprägte
Thrombozytopenie und einen normalen
Kreatininwert. Das initiale Thorax-Röntgen
(●“ Abb. 1a) war mit Ausnahme postspezifischer
Veränderungen im linken
Oberlappen unauffällig.
Nach 2 Tagen ergab das Labor eine
weiterhin deutlich reduzierte Thrombozytenzahl
und reduziertes Serum-
Gesamteiweiß. Der auf 1,96 mg/dl er-

höhte Serum-Kreatininwert und zunehmender
Flankenschmerz veranlassten
eine Ultraschall-Abklärung. Sonografisch
(●“ Abb. 2) fanden sich parenchymverbreiterte
Nieren mit homogener
Echogenitätserhöhung und verwaschener
Rinden-Mark-Grenze wie bei
akuter Nephritis. Das Thorax-Röntgen
zeigte eine im Verlauf deutliche Herzschattenverbreiterung
mit verstärkter
pulmonalvenöser Gefäßzeichnung und
legte die Durchführung einer Echokardiografie
nahe; diese blieb unauffällig.
Auch eine kranielle Magnetresonanztomografie
zur Abklärung anhaltender
starker Kopfschmerzen und des verschwommenen
Sehens ergab keinen
pathologischen Befund. Seit Tagen anhaltende
Durchfälle besserten sich
bald.
Am dritten Tag berichtete die Patientin
über einen Hüttenaufenthalt in den Hohen
Tauern (Österreich) 3 Wochen vor
der stationären Aufnahme. Die Anamneseerweiterung
veranlasste die serologische
Abklärung auf Hantavirus-Infektion.

SARS

Sonntag, 30. Dezember 2007

Röntgenologisch uncharakterristische Infiltrate, die eine Unterscheidung zu anderen atypischen Pneumonien nicht ermöglichen. Primär kann das Röntgenbild unauffällig sein. CT ist bezgl. früher Infiltrate deutlich sensitiver.

Symtomatik wie ein grippaler Infekt.

70% Lymphopenie;45% Thrombopenie;71% erhöhte LDH;32% erhöhte CK

Inkubationszeit zwischen 2 -16 Tage im Mittel 6 Tage.

Möglicherweise Coronavirus Honkong. Differenzierung gegenüber Influenza und Vogelgrippe H5N1 mit Influenzaschnelltest möglich. Sputumprobe an Bernhard-Noch-Institut für Tropenmedizin Hamburg.

Therapie mit Ribavirin u. Prednisolon scheint wirksam.

Mortalität bei ARDS bis 10% der SARS Fälle.

Verdachtsfall bei Kontakt mit Erkrankten und Auslandsaufenthalt(China,Vietnam,ect.)

Strikte Hygiene und Quarantäne notwendig.Sehr infektiös.

SARS

Geschützt: Pneumonie

Sonntag, 21. Oktober 2007

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