Archive for the ‘CT-Angiographie’ Category

PDM Perfusion-Diffusion Mismatch

Freitag, 13. September 2019

Perfusions−Diffusions−Mismatch−Konzept

 

 

 

Koronares CT KHK

Mittwoch, 24. August 2016

CoronaryArteryBypassGrafts_Update 2017

Akutes_KHK_CT     Koronar_CT

Rev_CT Clinical_Brainperfusion_Koronarien

Rev_CT_Clinical_Case_TAVI JB25092XX

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Thoraxschmerz

Freitag, 13. November 2015

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Aneurysmen der Aorta ascendens

Freitag, 27. Juli 2012

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Aneurysma T. coeliacus

Mittwoch, 23. November 2011

Aneurysma mit Verschluß des Truncus coeliacus:

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Klassifikation thorak. Aortenaneurysma

Samstag, 05. Februar 2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Aortendissektion

Einteilung

Bis auf weiteres soll jetzt vom Aortenaneurysma die Rede sein. Man kann das Aortenaneurysma auf verschiedene Arten klassifizieren und zwar nach

Lokalisation, nach Form und nach Ätiologie.

Die einfachste Klassifizierung ist die nach der Form. Die häufigere Variante ist das

·        fusiforme Aneurysma, eine zylindrische Erweiterung, die verschiedene Aortensegmente betreffen kann.

Seltener ist das

·        sacculäre Aneurysma: es hat eine höhere Tendenz zur  Spontanruptur und mit der Diagnose ist unabhängig von der Größe die Operationsindikation gegeben.

Aneurysma verum

Echte Aneurysmen

das „echte“ Aneurysma, betrifft alle drei Wandschichten: Intima, Media, Adventitia

Aneurysma spurium

das „falsche“ Aneurysma

Nach Gefäßverletzung tritt Blut aus, es bildet sich ein Hämatom um das Gefäß. Dieses wird dann narbig umbaut und bildet die Aneurysmawand

dissezierende Aneurysmen

durch einen Riß in der Intima strömt Blut zwischen Intima u. Media

fortschreitende Aufsplitterung des Gefäßes mit evtl. Rückstrom ins Gefäßlumen ( Inselbildung)

chronisch

traumatisch bedingte Aneurysmen

http://www.herz.at/therapien/Aneurysmen/aneurysmen_1.htm

Aortenaneurysmaruptur

Samstag, 05. Februar 2011

Kingking-Stenose li. ACI

Freitag, 04. Februar 2011

TIA mit Amaurosis fugax linkes Auge für 30 min. Stenosegrad mit CTA nur schwer objektivierbar !Zahnartefakte.

FKDS zeigt 60-70% Stenose der linken Arteria carotis interna.

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Endoleaks Beispiele

Sonntag, 30. Januar 2011

Endoleak Typ 1 und 2 (Offene A. mesenterika inferior).

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Mypacs: Auf Seite aktualisieren klicken!

http://www.mypacs.net/cgi-bin/repos/mpv3_repo/wrm/repo-view.pl?cx_subject=46853346&cx_from_folder=&cx_is_unsubscribed=&cx_repo=

http://www.mypacs.net/cgi-bin/repos/mpv3_repo/wrm/repo-view.pl?cx_subject=1085636&sort_results=rating&cx_image_only_mode=off&cx_from_folder=&cx_is_unsubscribed=&cx_repo=

Nachsorge nach TPEG(Aortenstent)

Sonntag, 30. Januar 2011

Fragestellungen in
der Nachsorge nach TPEG
Hier sind zu nennen:
1. Integrität des Stentgraftes und Stabilität
der Position.Unabhängig von
angiographischen Verfahren sollen
Materialdefekte, Stentmigrationen
und Dislokationen dargestellt
werden.
2. Dichtigkeit der Prothese.Hierzu gehört
nicht nur der positive Nachweis
einer Perfusion des ausgeschalteten
Aneurysmasackes im Falle einer
Leckage, sondern vielmehr der möglichst
sichere Ausschluss einer Restperfusion.
Da kleine Leckagen nicht
immer zu einer sichtbaren Kontrastmittelanreicherung
auch auf Spätaufnahmen
führen,muss in der

Nachsorge nach TPEG auch die Größe
des Aneurysmasackes erfasst werden,
um aus einer fehlenden Rückbildung
oder gar einer Größenzunahme
auf ein bisher nicht nachgewiesenes
Leck rückzuschließen.
3. Formänderungen des Aneurysmas
im Verlauf oder Konfigurationsänderungen
des Endografts können sekundär
eine unzureichende Abdichtung
der proximalen oder distalen
Verankerung bedingen. Je näher die
Endoprothese an die Nieren- oder
Viszeralarterien in der Bauchaorta
bzw. an die supraaortalen Gefäße in
der thorakalen Aorta heranreicht,
bzw. nicht prothesenüberzogene
Stentmaschen diese akzidentell oder
gewollt überdecken, desto wichtiger
ist im Verlauf die zuverlässige Beurteilung
dieser aortalen Seitäste,um
sich entwickelnde ostiale Stenosen
oder Verschlüsse zu erkennen.
4. Zweiterkrankungen der Aorta: Analog
zu offen gefäßchirurgisch behandelten
Patienten können auch Patienten,
die wegen eines Aneurysmas
oder einer Dissektion endovaskulär
behandelt wurden, an anderen Abschnitten
der Aorta weitere Aneurymen
oder Rezidivdissektionen entwickeln.
Das Nachsorgeintervall für
diese Fragestellung liegt bei 1–2 Jahren.
5. Wie in allen anderen Bypässen und
Stents können sich in Endografts
Stenosen und Verschlüsse entwickeln,
nach denen in der Regel
aufgrund entsprechender klinischer
Beschwerden gesucht wird. Sie sind
damit nicht eine primäre Fragestellung
in der Nachsorge des TPEG.

Tabelle 1
Klassifikation der Endoleckagen
Typ Definition
I Undichtigkeit der proximalen oder
distalen Verankerung
II Perfusion des Aneurysmas über offene
Seitäste (Lumbalarterien, A.mes. inf)
III Prothesendefekte inkl. Undichtigkeit
der Andockstelle des kontralateralen
Schenkels
IV Porosität des Prothesenmaterials mit
systemischem Druck im Aneurysma
V Endotension: systemischer Druck
im Aneursma ohne nachweisbares Leck


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