Twinkling

Zur Steindiagnostik kommen neben dem B-Bild vor allem zwei Vorgehensweisen mit dem Farb-

Doppler zum Einsatz. Beide Methoden sind nicht immer nutzbar (geräte- und steinabhängig), jedoch

eine wichtige Ergänzung zum B-Bild. Zum einen das sogenannte

7 Twinkling

, ein zur Steindetektion

sehr nützliches Artefakt [15, 16]. Hierbei wird die Farbbox auf den fraglichen Stein gerichtet. Bei

aktiviertem Farb-Doppler wird nun die Pulsrepetitionsfrequenz (PRF) bis zur oberen Höchstgrenze

gesteigert, wodurch die Gefäße kaum noch angezeigt werden. Die Verstärkung am Ultraschallgerät,

der Doppler-Gain wird bis zur Artefaktgrenze erhöht, die Doppler-Frequenz sollte so niedrig wie

möglich gewählt werden. Bei leichtem Hin- und Herkippen des Schallkopfes fallen dann potenzielle

Nierensteine mit einem Farbumschlagartefakt („Kometenschweifartefakt“) auf (

. Abb. 7).

One Response to “Twinkling”

  1. Erwin Says:

    Habe ich bisher nicht eindeutig nutzen können.

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