Posts Tagged ‘Mammatumortherapie’

Mamma Ultraschall

Freitag, 11. Oktober 2019

ILC_Mamma_Subtypen  FHA-Artikel_Thema-Duktales-Carcinoma-in-situ

Glasgow Prognostic Score CA

Dienstag, 12. Juli 2016

Glasgow Prognostic Score (GPS) for Cancer Outcomes

https://www.mdcalc.com/glasgow-prognostic-score-gps-cancer-outcomes

Metastasen bei 3 T vs. 1.5 T

Freitag, 23. Oktober 2015

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Mammascreening vs. kurative Mammographie

Samstag, 05. April 2014

Stand 12.03.2014: So the last word goes to the only doctor who reported receiving a mammogram personally, an internist: „I am aware of the data over the past 20 years that routine screening mammography does not save lives. I had my first mammogram this year at age 50. I am low risk. I might not have another screening mammogram for several years. Glad to see these data support my decision.(Canadian 25 years follow up)“

Diskussion :http://www.coliquio.de/l.php?i=170526078&m=84d40f 

 

Obwohl das Mammographiescreening die z. Z. beste eine Methode zur Reihenuntersuchung
bzgl. Brustkrebs darstellt, hat die Methode auch Schwächen.

Insbesondere bei extrem dichtem Drüsengewebe ist bekannt, dass die Sensitivität der Mammographie allein stark eingeschränkt ist. Selbst mit digitaler Technik sind nach aktuellen Literaturangaben im Screening bei sehr dichtem Drüsengewebe nur Sensitivitäten von max. ca. 65% zu erwarten.

Der Ultraschall hat in der „kurativen Mammographie“ einen hohen Stellenwert als Zusatzuntersuchung erlangt. Eine Veröffentlichung von Kolb et al. zeigt, dass gerade bei dichtem Drüsengewebe ein zusätzlicher Ultraschall der Brust sinnvoll sein und die Sensitivität auf >90% gesteigert werden kann.

Bei ACR 1 Brüsten wird eine Sensitivität von 88% erreicht. Bei ACR 4 Brüsten von 62%. Somit müssten, meiner Meinung nach, konsequenter Weise ACR 3 u. ACR 4 Mamma’s aus dem Screening herausgenommen werden u. mit kurativer Mammographie gescreent werden, da die Zahl der übersehenen Karzinome sonst bis 40% betragen kann, wobei beim Screening sowieso schon 40% der Karzinome übersehen werden .

Weiterhin sollte eine familiäre Belastung mit Brustkrebs vor Durchführung des Screening ausgeschlossen werden, diese Patienten sollten gegebenenfalls dem intensivierten kurativen Früherkennungsprogramm zugeführt werden, da gerade in dieser Gruppe schnell wachsende Karzinome vorkommen. Damit könnte auch ein Beitrag zur Vermeidung von Intervallkarzinomen geleistet werden.Strahleninduzierte Karzinome könnten reduziert werden.

20 bis 30% der Frauen, die am Screening teilnehmen, bekommen wegen eines geäusserten Verdachts auf Bösartigkeit im Verlaufe des Screening zusätzliche abklärende Untersuchungen.

Das Screening kostet ca. 300 000000 Euro/Jahr.

Eine Mammographie wird mit 65Euro bezahlt.

Overdiagnosis of Invasive Breast Cancer With
Mammography Screening:

http://www.annals.org/content/156/7/491.abstract

http://www.medscape.com/viewarticle/761505

MammaScreeningKritik Jahr 2014   Antwort:Mammography Still Saves Lives

Canadian_National_25Years_Follow_up 2014

Tumorscreening_Mammascreening_Statistik

Kernaussagen:

20% Sterblichkeitsreduktion durch Mammascreening.(20% Frauen sollen vor dem Brustkrebstot gerettet werden.)

5/1000 Frauen sterben innerhalb von 10 Jahren an Brustkrebs. 1 von diesen 5 Frauen wird durch Screening gerettet.

100 von 1000 Frauen die am Screening teilnehmen bekommen den Verdacht auf Krebs geäußert und werden einer

Ausschlußdiagnostik unterzogen.

Bei 5 von 1000 Frauen wird ein Brustkrebs festgestellt und mit OP und/oder Chemotherapie behandelt ohne

dass diese Frauen jemals an diesem Krebs verstorben wären.

Wobei die Sterblichkeit(Mortalität) an Brustkrebs nach neueren Studien durch Screening nicht gesenkt wird,

die zusätzlichen Erkrankungen an Brustkrebs und Folgen der Strahlendiagnostik (Leukämie<5%?) und Therapie

noch im einzelnen statistisch belegt werden müssen.

 

Nachweis der BRCA1/2 Antigene bei FVMCA

Donnerstag, 20. Februar 2014

Genetik_Vorsorge 2018

 

Familiäres Mamma- und Ovarialkarzinom

Etwa 5 % aller Mamma- und Ovarialkarzinome entstehen auf dem Boden einer erblichen Disposition.
Diese wird autosomal-dominant mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % an die Nachkommen vererbt.
Bei etwa der Hälfte der familiären Fälle von Brust- und Eierstockkrebs wird eine Genveränderung
(Mutation) in den Genen BRCA1 auf Chromosom Nr. 17 oder BRCA2 auf Chromosom Nr. 13 nachge-
wiesen.
Frauen mit einer BRCA1- Mutation haben ein Risiko von 80 – 90 % an Brustkrebs und von ca. 60 % an
Eierstockkrebs bis zum 80. Lebensjahr zu erkranken. Für BRCA2-Mutationsträgerinnen beträgt das
Risiko für Brustkrebs etwa 80 % und für Eierstockkrebs ca. 30 %. Das Risiko für ein Zweitkarzinom der
Brust oder der Ovarien liegt bei Patientinnen mit einer Mutation in einem der beiden Brustkrebsgene bei
50 %. Männer mit einer Mutation im BRCA2-Gen haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs.
Frauen mit einer nachgewiesenen Mutation oder mit einem erhöhten Risiko für eine Mutation in einem
Brustkrebsgen werden in ein intensiviertes Krebsfrüherkennungsprogramm aufgenommen.
Eine Indikation für die Untersuchung der Gene BRCA1 und BRCA2 besteht nach Empfehlung der
Deutschen Krebshilfe bei:
*
Familien mit mindestens zwei an Mamma- und/oder Ovarialkarzinom Erkrankten, davon eine Erkrankte unter 50 Jahren
*
Familien mit einer an einseitigem Mammakarzinom im Alter von 30 Jahren
oder früher Erkrankten

*
Familien mit einer an beidseitigem Mammakarzinom im Alter von 40 Jahren oder früher Erkrankten
*
Familien mit einer an Ovarialkarzinom im Alter von 30 Jahren oder früher Erkrankten
*
Familien mit einer an Mamma- und Ovarialkarzinom unabhängig vom Alter Erkrankten
*
Familien mit einem männlichen an Mammakarzinom Erkrankten

Eine prädiktive (vorhersagende) genetische Untersuchung bei gesunden Frauen ist in der Regel nur möglich, wenn vorher bei einer Erkrankten in der Familie eine Mutation identifiziert wurde.
Genetische Beratung
Nach den Richtlinien der Bundesärztekammer sollte vor einer DNA-Analyse der Gene BRCA1 und BRCA2 eine Genetische Beratung erfolgen. Insbesondere sollte über das individuelle genetische Risiko und die Möglichkeiten und Konsequenzen der BRCA1/BRCA2 Mutationsanalyse aufgeklärt werden.
Durch das Beratungsgespräch wird die Ratsuchende umfassend informiert und in die Lage versetzt, eine eigenständige Entscheidung für oder gegen den Gentest zu treffen. Bei einer durch einen Facharzt für Humangenetik festgestellten medizinischen Indikation werden die Kosten der Genuntersuchung in der Regel von den Krankenkassen übernommen.

Zitiert aus :Dr. Karsten Haug, Facharzt für Humangenetik
Überweisung zur Genetischen Beratung nach Terminvereinbarung unter Tel.: 040-766 96 620

Rapid Genetic Counselling and Testing in Newly Diagnosed Breast Cancer

BRCA1: Oophorektomie vor dem 35. Lebensjahr kann Leben retten

Oophorektomie vor dem 35. Lebensjahr kann Leben retten

Familiaerers Mamma CA

Samstag, 25. Juni 2011

neues-zum-hochrisikomammascreening

neues-zum-hochrisikomammascreening

DCIS u. LCIS Carcinoma in situ

Samstag, 25. Juni 2011

magnetresonanztomographie-und-mammographie-zur-entdeckung-des-duktalen-in-situ-mammakarzinoms

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2946595/pdf/JO2010-431341.pdf

http://jnci.oxfordjournals.org/content/102/3/170.full.pdf

Active Surveillance for Low-Grade DCIS          Breast Cancer Mortality After Diagnosis of DCIS                    recurrens_rate_dcis

          Brustkrebsvorstufe DCIS: Bestrahlung ist ratsamExperten sprechen sich für Radiotherapie aus, auch wenn noch keine invasive Erkrankung vorliegt

Deutsche Experten sind auch für die Behandlung mit Bestrahlungen beim nicht-invasiven Brustkrebs und haben das auch in einer Richtlinie festgehalten. Durch Mammografie-Screenings wird der Tumor häufig bereits im Duktalen Carcinoma in situ (DCIS)-Stadium entdeckt. Chirurgische Eingriffe erfolgen dann meist brusterhaltend. Eine Strahlentherapie wird derzeit nicht immer durchgeführt.

Das soll sich nun laut der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) ändern und hat das in einer Ergänzung der Leitlinie zur Radiotherapie des Mammakarzinoms festgehalten. Die Gesellschaft beruft sich dabei auf Studien (z.B. im „Journal of Clinical Oncology“), die Bestrahlungen auch bei dieser Niedrig-Risiko-Gruppe als sinnvoll erachten.

„Bei der Hälfte der Erkrankungsrückfälle handelt es sich um invasive Karzinome“, betonte Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim. Auch das Risiko eines nicht-invasiven Rezidivs sei bei Patientinnen, die sich nach der ersten Operation einer Radiotherapie unterzogen hätten, deutlich niedriger.

„Die Bestrahlung halbiert die Rezidivrate und verringert das Risiko einer Entwicklung vom DCIS zu invasiven Karzinomen. Insofern verbessert sie für viele betroffene Frauen die Chancen, keinen Rückfall zu erleiden und auch langfristig und dauerhaft die Brust erhalten zu können“, so der deutsche Experte.

Die Experten der DEGRO stellen in der Leitlinie fest, dass von einer Strahlentherapie nach der OP Frauen aller Altersgruppen profitieren. „Kommt es nach einer brusterhaltenden Operation zum Rückfall, folgt fast immer eine Mastektomie“, erklärte DEGRO-Präsident Michael Baumann. Das könnte zahlreichen Frauen erspart bleiben, wenn zukünftig schon nach der ersten Operation bestrahlt würde. (moe/eal/mmb)

Quelle: Journal of Clinical Oncology (abstract), Strahlentherapie und Onkologie

Nachsorge Mammakarzinom

Sonntag, 24. Februar 2008

Nachsorge_MACA

„Nach durchgemachter Brustkrebserkrankung ist das Risiko für ein weiteres Karzinom in derselben oder der kontralateralen Brust erhöht. Geboten ist daher ein regelmäßiges Screening.

Die Mammographie kann in dieser Situation helfen, frühzeitig ein zweites Mammakarzinom zu entdecken. Doch mit welcher Sensitivität und Spezifität? Die Antwort gibt eine Kohortenstudie: Sie verglich die Mammographieergebnisse von Frauen mit erfolgreich behandeltem frühem Mamma-Ca (in situ oder Stadium I und II eines invasiven Karzinoms) mit denen in einer nicht mit Brustkrebs vorbelasteten Screeningpopulation von 55.315 Frauen.

Doppeltes Risiko

Innerhalb eines Jahres nach einer Mammographie wurde bei 655 Frauen mit vorangegangenem Brustkrebs wieder ein Mammakarzinom diagnostiziert (400 invasiv, 156 in situ), gegenüber 342 Frauen der Kontrollpopulation (285 invasiv, 57 in situ). Die Sensitivität der Mammographie war aber bei Brustkrebsüberlebenden signifikant gegenüber einer unbelasteten Screeningpouplation verringert (65,4 vs. 76,5%), was zu etwa doppelt so vielen zusätzlichen Bildgebungen und Biopsien führte.“

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21343578

Zusatz Dr. Wünsche:

„Mittels einer MR-Mammographie läßt sich in der Nachsorge die Sensitivität, zur Entdeckung eines Rezidivs, deutlich erhöhen.

Die Spezifität läßt sich ebenfalls anheben.“

Familiäres vererbares Mammakarzinom

Sonntag, 11. November 2007

Genetik_Vorsorge 2018

 

In 50% der Genträgerinnen für vererbares Mammakarzinom sind die Genmutationen BRCA1 u. 2 nachweisbar. Bei 50% der Frauen mit vererbaren Mammakarzinom sind diese Gene nicht nachweisbar trotz erblich erhöhtem Risiko!

Es besteht der Verdacht, dass die Brüste dieser Patientinnen eine höhere Strahlenempfindlichkeit aufweisen, daher wäre eine jährliche röntgenologische Kontrolle in einer Ebene und eine jährliche Kontrolle mit MRT empfehlenswert. Jeweils Kontrolle mit Mammasonographie. Angeblich haben diese Karzinome sonographisch typischerweise ein eher zystisches Aussehen. (OPTIPAK). Man könnte auch um die Sicherheit zu erhöhen alternierend Röntgen u. MRT durchführen jeweils in 6 monatigen Abständen.1/2 jährliche Kontrolle mit Ultraschall.

Es handelt sich um Frauen mit Karzinomen in früheren Lebensjahren (30-40Jahre alt).

BRCA-PRO Software(Einstieg in die Diagnostik des dritten Jahrtausend !)

Emittlung des genetischen Risiko’s ein Karzinom zu entwickeln im

Vergleich zu risikoarmen u. normalen Populationen.

http://www8.utsouthwestern.edu/utsw/cda/dept47834/files/73815.html


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