Posts Tagged ‘Medikamente’

Hypothyreose (Soja,Isoflavone)

Donnerstag, 02. November 2017

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Hyperthyreose Biotin

Montag, 10. Juli 2017

Biotin Medikation.

Vitamin B7; Biotin Interferenz mit chemoluminizenz Assays( streptavidin-biotin system)

TSh Ft3 Ft4 u.a. Hcg,Parathormon

TSH niedrig, FT3 und FT4 erhöht wie bei Hyperthyreose.

Abstract

Context: Accurate measurements of circulating hormones is essential for the practice of endocrinology. Immunometric assays employing the streptavidin-biotin system are widely used to measure hormones. However, these assays are susceptible to interference in patients taking biotin supplementations. This interference could mimic a coherent hormone profile, leading to misdiagnosis and unnecessary treatment.

Case description: The patient, a 32-year-old man with X-linked adrenomyeloneuropathy recently diagnosed with Graves disease, was referred to our department to evaluate his response to antithyroid drugs. His thyroid function tests were still consistent with hyperthyroidism while he had been receiving carbimazole 40 mg/d for 6 weeks. We found no signs of thyrotoxicosis on physical examination despite the „frank and severe“ biochemical hyperthyroidism. Noticing that all the patient’s assays had been done at the same laboratory, we suspected assay interference. We therefore repeated the thyroid function tests at our hospital laboratory, which uses a different assay platform. Surprisingly, all the results were normal, confirming assay interference. The patient was taking an investigational „vitamin“ therapy, which turned out to be biotin, prescribed at a dose of 100 mg tid as part of a trial of high-dose biotin in X-linked adrenomyeloneuropathy.

Conclusions: This case should encourage physicians to ask their patients about possible biotin intake, especially when laboratory results are not compatible with clinical findings. If biotin interference is suspected, we propose either using a different assay not based on the streptavidin-biotin system or repeating the analyses after stopping biotin supplementation for one week.

Barbesino G. Misdiagnosis of Graves‘ disease with apparent severe hyperthyroidism in a patient taking biotin megadoses. Thyroid. 2016;26(6):860–863.

NOAK/Antikoagulation

Montag, 05. September 2016

SOP Orale Antikoagulation_2016.compressed

Dabigatran_Antidot

Wechselwirkung_NOAK

Direkte orale Antikoagulanzien in der traumatologischen Notaufnahme:

NOAK_Trauma_Blutung

Therapieversager bei LE unter NOAK Therapie wurden beschrieben, eigener Fall in der Erfahrung.

Nach Wechsel auf  Warfarin Besserung der Symptomatik und Auflösung der Thromben

im CT.

 

Thyreostatika u. Agranulozytose

Dienstag, 09. August 2016

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Multiple Sklerose MRI

Freitag, 24. April 2015

criteria-improving-multiple-sclerosis-diagnosis-at-the-first-mri

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Pos. Mc donald Kriterien:

 

Diss. In Space:

2 Leasions juxtakortikal und periventrikulär

Diss. In Time:

Eine nicht enhancende u. eine enhancende Leason

 

 

 

 

Right medial longitudinal Fascikulus Läsion.:

 

Gynäkomastie Bodybuilder

Samstag, 15. Februar 2014

Testosteron und andere Anabolika fördern zwar das Muskelwachstum. Doch die Männ­lich­keit der Anwender wird häufig durch eine unschöne Vergrößerung der Brustdrüsen verunstaltet. Dies ist eine Folge des Enzyms Aromatase, das Testosteron zu Estradiol katalysiert, das zu den Östrogenen gehört. Schon lange hat sich in der Szene herum­gesprochen, dass Tamoxifen die Wirkung der unerwünschten weiblichen Geschlechts­hormone blockiert. Das Problem bestand nur darin, dass Tamoxifen ein rezeptpflichtiges Arzneimittel ist und deshalb nicht so einfach zu erhalten ist.

 

Tamoxifen_Bodybuilder

Finasterid

Testosteron, Carbamazepin

Schwangerschaft u. Medikamente

Dienstag, 12. März 2013

MedikamenteSchwangerschaft

Amiodaron

Mittwoch, 11. Juni 2008

SD-Dysfunktion bei Amiodaron

amiodaron

Die durch Amiodaron induzierte Hyperthyreose
wird in einen Typ 1 und Typ 2 unterteilt. Typ 1
entwickelt sich auf dem Boden einer vorbestehenden
Schilddrüsenerkrankung (latenter Morbus
Basedow, fokale oder disseminierte Autonomien),
Typ 2 in einer normalen Schilddrüse. Die
Differenzierung dieser beiden Typen ist wegen
der unterschiedlichen Therapie wichtig: Typ 1
spricht sehr gut auf eine kombinierte Methimazol-
und Potassium-Perchlorat-Therapie an, Typ
2 wird mit Glukokortikoiden behandelt.
Farbdopplersonografisch ist die Unterscheidung
beider Formen problemlos möglich. Typ 1 zeigt
eine fokal oder diffus gesteigerte Durchblutung
(PSV erhöht, Interleukin 6 normal), Typ 2 eine diffus reduzierte Durchblutung.

Zusammengefasst ist eine AIT 2 (destruktiven Thyreoiditis) definiert durch Fehlen einer Struma, einem verminderten Uptake im Jodmangelgebiet, einer nicht vermehrten Perfusion in der Farbdoppleruntersuchung, Interleukin 6 erhöht und dem fehlenden Nachweis von Antikörpern. Dennoch wird es nicht immer gelingen, eine exakte Zuordnung vorzunehmen, weswegen die Verfasser in Einzelfällen die genannte Kombination aus Prednisolon und Thyreostatika empfehlen.

Amiodaron als jodhaltiges Antiarrhythmikum ruft in circa 40 % der Fälle Funktionsstörungen der Schilddrüse (SD) hervor. Diese werden durch den hohen Jodgehalt beziehungsweise immunbedingte zytotoxische Effekte verursacht. Methoden: Übersichtsarbeit auf der Basis einer selektiven Literaturaufarbeitung der Autoren. Ergebnisse: Die Amiodaron-induzierte Hyperthyreose ist ein therapeutisch schwer zu beeinflussendes Krankheitsbild. 2 Formen werden unterschieden. Der Typ I ist durch eine gesteigerte Bildung von SD-Hormon gekennzeichnet. Der Typ II entsteht durch eine inflammatorisch-destruierende Einwirkung auf das Organ mit gesteigerter Hormonfreisetzung. Die Farbdopplersonografie der SD dient der Unterscheidung beider Formen. Beim Typ I sollte Amiodaron eher abgesetzt werden. Thionamide, Perchlorat und Lithium stehen beim Typ I, Glucocorticoide beim Typ II zur Verfügung. Die Thyreoidektomie ist die Therapieoption für schwere Formen des Typ I. Bei der Amiodaron-induzierten Hypothyreose muss das Präparat nicht abgesetzt werden. Diskussion: Eine ausgiebige Untersuchung von Morphologie und Funktion der SD vor Amiodarongabe beugt den beschriebenen Komplikationen effektiv vor. Pathologische SD-Veränderungen werden dadurch frühzeitig entdeckt und beseitigt.
Dtsch Arztebl 2007; 104(51–52): A 3550–5

Thionamide
Thionamide hemmen kompetitiv zum Jodid die Thyreoperoxidase und die Synthese von SD-Hormonen. Bei der AIH müssen die Thionamide hoch dosiert verabreicht werden (Methimazol beginnend mit 40 bis 60 mg täglich per os, Carbimazol 60 bis 90 mg täglich, Propylthiouracil 400 bis 600 mg täglich). Trotz langer Halbwertszeit von Methimazol ist eine Verteilung auf 2 bis 3 Dosen pro Tag (wie beim Propylthiouracil) mit einem Nachtintervall von circa 8 h zu empfehlen. Auf das Ansprechen muss einige Tage gewartet werden
.
Perchlorat
Kaliumperchlorat blockiert die thyreoidale Jodaufnahme durch direkte Hemmung des Natrium-Jodid-Symporters und somit den aktiven Jodtransport der SD . Die Kombination von Perchlorat und Thionamiden ist wirksamer. Zur Minderung des intrathyreoidalen Jodgehalts werden täglich 600 bis 1 000 mg Perchlorat per os, verteilt auf 2 Dosen, verabreicht.

Rhabdomyolyse durch Interaktion von Simvastatin und Amiodaron

sd_amiodaron

 

 


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