Posts Tagged ‘Papillenödem’

Orbita

Donnerstag, 02. Juni 2016

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Flow void Sinus

Montag, 11. August 2014

Als Sinusvenenthrombose kann die Auslöschung des venösen Sinus bei der

Sinugraphie mißgedeutet werden, wenn ein sehr niedriger Fluß vorliegt

(LOW flow Sinus). Verifizierung über Kontrast-Sinugraphie oder

3mm T1 Kontrastaufnahmen dann nur möglich.

Daher:

Interpretation einer Phasenkontrast oder flowsensitiven Sinugraphie

nur mit Kontrastsinugraphie zur Diagnose einer Sinusthrombose!

IMG-0005-00001

Differenzierung Duraler Sinusvenenzysten und Thrombosen: Durale_Sinusvenenzyste

D_Dimeren

Hirntumor Pseudoprogression

Freitag, 28. März 2014

Problematik Pseudoprogression vs. Progression in der Bildgebung

Bei Patienten, die innerhalb der ersten 6 Monate nach TMZ-Radiotherapie wegen des Verdachts einer echten Progression operiert wurden, fand sich in 46% eine Nekrose, aber kein Tumor.6 Das wirft die Frage auf, inwieweit derzeit die Unterscheidung zwischen Tumorprogression, Pseudoprogression und Nekrose mittels Bildgebung möglich ist. Während die MRI-Untersuchung, inklusive der rCBV (Beurteilung des regionalen Blutvolumens), die eindeutige Unterscheidung nicht erlaubt, kann mithilfe der MR-Spektroskopie zwischen Rezidivtumor und Nekrose differenziert werden.7 Das 18-Fluorodeoxy-D-glucose([18F]FDG)-PET wird zwar auch für die Differential-diagnose Nekrose – Tumorprogression verwendet, hat jedoch nur eine eingeschränkte Aussagekraft. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass durch Verwendung anderer Tracer, wie z.B. des 18-Fluoroethyltyrosin, die Unterscheidung von behandlungsbedingter Nekrose und Tumorprogression optimiert wird. Trotzdem wird aus praktischen Gründen und Verfügbarkeit meist erst die MRI-Verlaufsuntersuchung darüber Auskunft geben können, ob eine Pseudoprogression oder ein echte Frühprogression vorliegt. Brandes et al konnten nachweisen, dass beim ersten MRI nach Abschluss der Radiochemotherapie bei etwa 50% der Patienten ein, auf Progression suspekter Befund zu erheben war.4, 5 Mit dem zweiten MRI teilte sich diese 50%-Gruppe in 30% Pseudoprogression und 20% echte Frührezidive.

Relevanz der Pseudoprogression

Da die Unterscheidung Progression – Pseudoprogression für die Prognose und damit für eventuelle Folgetherapien von größter Bedeutung ist, sollte sie, selbstverständlich unter Berücksichtigung des klinischen Status und des ebenfalls als Verlaufsindikator dienenden aktuellen Steroidverbrauchs, angestrebt werden. Bei asymptomatischen Patienten mit Verdacht auf Pseudoprogression ist eine Fortsetzung der TMZ-Therapie indiziert. Bei klinisch symptomatischen Patienten ist die chirurgische Intervention mit dem Vorteil einer zusätzlichen Histologiegewinnung zu überlegen. Als Therapieoption bei progredienten Tumoren sind die Operation, eine kleinvolumige Zweitbestrahlung, ein alternatives Chemotherapieschema bis hin zur Best Supportive Care zu nennen.

Aminosaeure_PET_SPECT_Untersuchungen_bei_zerebralen_Gliomen_2013-07_01 sensitiv._spezif.:90% 

 

FLAIR-Signalanstieg der Flüssigkeit in der Resektionshöhle
als früher Rezidivparameter:

Flair_Rezidiv

 

 

Neuromyelitis optica Devic

Freitag, 22. November 2013

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Pseudotumor cerebri

Dienstag, 12. März 2013

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Checkliste Hirntumor

Dienstag, 01. Januar 2013

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Kavernosus-Sinus Fistel

Sonntag, 30. November 2008

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Kopfschmerz/Neurologischer Notfall

Sonntag, 20. April 2008

CCT CMRT bei akuten u. subakuten Kopfschmerzen und neurologischen Notfällen

Kopfschmerz

Hirn_Gefäßerkrankungen

Kopfschmerzen_CCT_CMRT

neurolognotfaelle

shtradiologe

Imaging „Worst Headache of My Life“

Subarachnoid Hemorrhage
(78 % haben Blutung, ein Prozent Unselektiert unch. Headache.)
lumbar puncture is still recommended in cases of clinically suspected SAH with a negative CT.In 80% of cases, the etiology is a ruptured aneurysm.
CT angiography (CTA), or less commonly, magnetic resonance angiography (MRA) is mandatory for definitively localizing the aneurysm.
132 Patienten (6,2%) hatten eine SAH. Die Entscheidungsregel aus Alter ab 40 Jahren, Nackenschmerzen oder -steife und bezeugter Bewusstseinsverlust oder Symptombeginn bei Anstrengung hatte eine Sensitivität für eine SAH von 98% und eine Spezifität von 28%. Wurden zudem die Parameter „Donnerschlagkopfschmerz“ (plötzlicher, sehr starker Kopfschmerz) und „limitierte Nackenbeugung bei der Untersuchung“ berücksichtigt, so hatte diese als Ottawa SAH Rule bezeichnete Entscheidungsregel eine Sensitivität von 100% bei einer Spezifität von 15%.

Fazit: Bei nicht traumatischen Patienten mit starken, plötzlich entstandenen Kopfschmerzen ohne neurologische Ausfälle (vorläufig nur in diesem Setting!) werden mit der Ottawa SAH Rule nahezu alle Patienten mit SAH erfasst.

Parenchymal Hemorrhage

Hydrocephalus

distinguishing ex vacuo dilation of the ventricles (ie, dilation due to parenchymal volume loss) from true hydrocephalus.communicating or noncommunicating?
Communicating hydrocephalus, by contrast, shows dilation of the entire ventricular system.

Ischemia

Posterior reversible encephalopathy syndrome (PRES).

multifocal areas of edema usually involving the parieto-occipital white matter, seizures, visual disturbances, and alteration of consciousness.
commonly observed in conjunction with particular disease states, especially hypertension, eclampsia/preeclampsia, immunosuppression, chemotherapy, and autoimmune diseases

Brain Tumor

isolated headache was the clinical presentation in only 8% of patients.

Dural Sinus Thrombosis

Occasionally the headache is accompanied by altered mentation, decreased level of consciousness, and papilledema.On initial inspection, venous infarction may mimic the appearance of arterial infarction. Importantly, however, venous infarctions will not be confined to the usual arterial vascular territories, which may provide a clue to the correct diagnosis.

Arterial Dissection

Headache is present in approximately 70% of patients with dissection of the carotid or vertebral artery (co-called cervicocephalic arterial dissection).[possibility of dissection include the presence of neck or facial pain, orbital pain, or Horner syndrome.

Meningitis

diagnosis of meningitis is established by cerebrospinal fluid (CSF) analysis and clinical symptoms.When an abnormality is present, it usually takes the form of mild, transient hydrocephalus. Occasionally, leptomeningeal enhancement can be seen on postcontrast imaging , the absence of such enhancement does not exclude meningitis.Complications of severe meningitis can include ventriculitis, extra-axial fluid collections (empyemas and subdural effusions), parenchymal infection (cerebritis or abscess), and secondary infectious vasculitis.[7] Imaging with CT or MR may help to identify these complications.

Pituitary Apoplexy

Pituitary apoplexy is an uncommon cause of worst headache of life, and denotes symptomatic hemorrhage within the pituitary gland,usually into a pituitary adenoma.

Disorders of CSF Pressure

In some patients with headache, CSF pressure may be too high, as in the case of idiopathic intracranial hypertension (IIH, aka, pseudotumor cerebri), or too low, as in the case of intracranial hypotension.IIH They most commonly are young, obese women.On physical exam, these patients may have papilledema as a result of the increased intracranial pressure
Once thrombosis is excluded, one sign suggesting the presence of IIH that may be visible on venous sinus imaging is narrowing at the junction of the transverse and sigmoid sinuses.
On MRI, other potentially subtle findings associated with IIH include flattening of the posterior globe, dilation, and tortuosity of the optic nerve sheath, and an empty sella.
ultimately the diagnosis is established by lumbar puncture with measurement of opening pressure.
Bilateral subdural hygromas or hematomas may also accompany intracranial hypotension, and can be identified on the initial scan.Diffuse smooth dural enhancement is the most suggestive MR imaging feature.  Other variably present findings include crowding of the basilar cisterns due to brain sagging, pituitary enlargement, cerebellar tonsillar ectopia, and distension of the venous sinuses.


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